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Allgemein

Februar 2019

In der Lücke zwischen der Fertigstellung von Zombiecalypse 3 und dem Beginn des nächsten Projekts, dass ich jetzt ganz bald anfange zu schreiben, habe ich meine Webseite einmal auf Vordermann gebracht – ein neues frischeres Design installiert, die Bibliografie komplettiert und standardisiert und ein paar Schmankerl eingebaut. Das war zwar eine Menge Arbeit, aber vor allem auf Mobilen Devices kann sie sich jetzt gut sehen lassen. Oder?

Als Neuerung biete ich jetzt allen Abonnenten des Newsletters einen meiner Romane kostenlos zum Download an. ARBULON steht als mobi, ePub und PDF zur Verfügung. Bestandsabonnenten können nun entweder auf den nächsten Newsletter warten oder registrieren sich einfach erneut.

Die Buchcover in der rechten Seitenleiste führen nun zu den entsprechenden Seiten in der Bibliografie. Dort gibt es dann die passenden Leseproben und einen Link zu Amazon. Meinen eigenen Shop habe ich dafür entfernt. Den zu Pflegen war mir bei den paar verkauften Exemplaren einfach zu aufwendig. Wer ein signiertes Buch haben möchte, kann mir auch eine Email schreiben.

Noch befindet sich Zombiecalypse 3 im Lektorat. Aber der Termin für die Veröffentlichung steht bereits fest. Man kann also bei Amazon schon mal auf den Kaufen-Button klicken. ZC3 wird am 18.2. automatisch in euren Kindle geladen werden.

Nun mache ich mich in ein paar Tagen daran, mein nächstes Buch zu schreiben. Weder, wie ich angekündigt habe LUX LUCEM, noch GUS MASTERS2, keinen STERNREICH-Ableger oder das Projekt mit Namen MARS, das ich nun schon seit zwei Jahren vor mir herschiebe. Ich habe jetzt einen weiteren dystopischen Roman mit Namen … mmmh, später 😉

ARBULON kostenlos

Ja, ich verschenke einfach einen meiner Romane. Und zwar als Gegenleistung an alle diejenigen, die sich als Abonnenten in meinen Newsletter eintragen. Aber keine Sorge, ganze zwei Stück habe ich in den letzten 6 Monaten verteilt. Das hat ursächlich damit zu tun, dass sich der Aufwand bei bislang knapp 40 Abonnenten kaum gelohnt hat. Aber selbst mit hundert Abonnenten werden es kaum mehr als ein oder zwei im Quartal sein.

Wer es also ertragen kann, von Zeit zu Zeit über meine Tätigkeit als Autor informiert zu werden, kann das Formular hier drunter ausfüllen um den Download-Link freizuschalten. Arbulon steht dann als mobi, epub und pdf zur Verfügung.

Selbstverständlich kann man sich auch jederzeit und ohne Angabe von Gründen selber wieder aus der Liste entfernen. Dafür gibt es in allen Newslettern einen unsubsrcibe/austragen – Link.

Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit!

PS: Wer bereits Abonnent ist, wartet entweder auf den nächsten Newsletter oder wiederholt einfach die Prozedur des eintragens.

Lesung 26. Januar 2019

Uff. Geschafft. Ich habe gestern Abend die erste Lesung meines Autorenlebens hinter mich gebracht. Was habe ich mir nicht alles im Vorfeld für Gedanken gemacht.

Weil mein lieber Freund Jörn Kutschmann, der mich dazu eingeladen hatte an seiner Seite einen Teil des Abends zu bestreiten und meine Wenigkeit so etwas noch nie gemacht haben, war das Lampenfieber zumindest bei mir ziemlich ausgeprägt. Zumal von den knapp dreißig Zuhörern 90% ausschließlich wegen ihm dagewesen sind. Es kam hinzu, dass ich mich bereits seit Wochen mit einer heiseren Stimme herumplage, die für ein 45 minütiges Vorlesen nicht unbedingt vorteilhaft ist.

Aber letztlich ist alles gut gegangen.

Die Location war der Hammer. Der Wirt des Vereinsheims des TSV Spandau 1860 hat sich viel Mühe gegeben und ein richtiges Rednerpult und ausreichend Tische und Stühle für die Gäste hingestellt. Man wurde mit heißen und kalten Getränken versorgt und die Stimmung war ausgezeichnet.

Nach einer tollen Einleitung von Jörn durfte ich dann auch als erstes ran. Knapp 45 Minuten konnten meine Zuhörer dann dem ersten, zweiten und fünfundvierzigsten Kapitel aus Zombiecalypse 1 und einem exklusiven Auszug aus Zombiecalypse 3, der etwa Mitte Februar erscheinen wird, lauschen.

Was soll ich sagen – ich habe es überlebt. Die Zuhörer waren toll, ich habe später einiges an Lob zu hören bekommen und kann als Lohn für diesen tollen Abend immerhin auch acht Buchverkäufe in meine Statistik aufnehmen.

Jörn hat dann nach einer kurzen Pause, sage und schreibe, 1 Stunde 45 Minuten aus seinem Buch »Volljährig – 18 Jahre mit Hertha BSC« gelesen und mit seinen kleinen Anekdoten für eine ganze Reihe Lacher gesorgt.

Ein bisschen hat er es vielleicht mit der Menge übertrieben, aber ich kann das verstehen. Es sind so viele gute Szenen darin – da fiel es vermutlich schwer entscheiden zu müssen, was man davon weglassen soll.

Es war ganz offensichtlich – wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte er am liebsten das ganze Buch vorgelesen. Zumal er zu jeder Anekdote auch noch einleitende Worte verloren hat. Im Gegensatz zu mir beherrscht er aber die freie Rede exzellent und so war selbst diese Mammut-Lesung äußerst kurzweilig. Das hat er wirklich toll gemacht.

Alles in allem war es also ein wunderbarer Abend und ich befürchte fast, dass Jörn das demnächst wiederholen will.

Das Video der kompletten Lesung werde ich in den nächsten Tagen noch etwas bearbeiten und es bei YouTube hochladen. Dann kann sich jeder selber ein Bild von der Superstimmung an diesem Abend machen.

Was geht …

Zombiecalypse 3 befindet sich jetzt im Lektorat, Cover steht und einen vorläufigen Klappentext gibt es auch schon. Endlich mal wieder Zeit etwas die Werbetrommel zu rühren.

Nach 78 Tagen mit zweistelligen Verkaufszahlen (ein Tag mehr als mit Zombiecalypse 1 im Januar 2018) rutschten sie zuletzt knapp darunter – um heute wieder in die Höhe zu schießen. Ob das an den paar Werbeposts von heute liegt, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall war das heute weit über dem Durchschnitt.

Die Leserunde bei Lovelybooks, die ich heute für STERNENREICH – Die letzte Kaiserin starten wollte, musste ich dagegen verschieben. Der Titel ist noch nicht verfügbar. Werde ich morgen noch einmal versuchen. Soll wohl manchmal bis zu 24 Stunden nach der ersten Anfrage dauern.

Entsprechend wir die Leserunde für Zombiecalypse 3 auch noch ein paar Tage warten müssen. Zur Vorbestellung frei wird der Titel voraussichtlich am Wochenende. Gleich nach der Lesung … wenn ich dann noch lebe 😉

Aber vielleicht beantwortet ihr mir gleich noch eine Frage?

Demnächst
Total Votes : 4

Wenn Du den Newsletter noch gar nicht abonniert haben solltest, kannst Du das hier gleich nachholen. Nicht vergessen dem Link in der Bestätigungs-EMail später noch zu folgen.


Sternenreich – Die letzte Kaiserin

EBook: 3,99€ 
Taschenbuch: 11,99€

„STERNENREICH – Die letzte Kaiserin“ greift zwar den Handlungsfaden aus STERNENREICH – Rebellen des Imperiums wieder auf, steht aber als Geschichte durchaus auf eigenen Füßen. Es ist zwar hilfreich mit der Handlung vertraut zu sein um die Charakter-Entwicklung der verschiedenen Protagonisten besser verfolgen zu können. Aber eine Voraussetzung ist es nicht. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen.

Tanjatabata Penelopa deTiera ist jetzt seit einiger Zeit die Kaiserin des Sternenreiches, doch arbeitet sie unermüdlich daran aus dem Imperium eine Republik zu machen. Der Adel ist durch die Geschehnisse im vorherigen Band  weitestgehend seiner Macht beraubt, sodass Tanja, wie sie von ihren Freunden genannt wird, eigentlich keine Probleme damit haben sollte. Der Prozess zieht sich jedoch durch die gewaltigen Ausmaße des Reiches und die verschiedenen Interessen der beteiligten Parteien bereits seit Jahren immer weiter in die Länge.

Da kommt Tanja ein altes Gedicht aus den Archiven der Verwaltungswelt von Tyrell gerade recht, um dem bürokratischen Trott für eine Zeit lang zu entfliehen.

Tanja und ihre Freunde – Lopold, der kleine Sympather mit der Fähigkeit menschliche Frauen für sich einzunehmen, Gisbert Mortens und Fin Huck, die beiden unsterblich in Tanja verliebten Gardisten, Hannibal Bon deTiera, der Ex-Kaiser, das intelligente Raumschiff TINKERBELL und das birnenförmige Fremdwesen Raglun Pfirster – alle befinden sich bereits nach kurzer Zeit, auf teilweise recht unterschiedlichen Wegen, auf der Suche nach Antworten.

Das ist die Ausgangslage der Handlung. Viel mehr kann ich nicht verraten um nicht zu spoilern.

Das Cover wurde erneut von der wahnsinnig talentierten Giusy Ame von MagicalCover designt und für das Lektorat zeichnete erneut Janine Weyer von LibriMelior-Lektorat verantwortlich.


Verlag: Independently published (22. November 2018)
Sprache: Deutsch
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 5804 KB
ASIN: B07KPB5V3R
Taschenbuch: 305 Seiten
ISBN-13: 978-1728757483
Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 2 x 19,8 cm

bei Amazon kaufen

Leseprobe

Zombiecalypse ist jetzt vorbestellbar

Am 25.September habe ich Zombiecalypse2 fertiggestellt und zum Lektorat eingereicht. Gleichzeitig habe ich das Manuskript, so wie es jetzt ist, bei Amazon hochgeladen und zum vorbestellen aktiviert.
Erscheinungstermin wird der 1. November 2018 sein. Bis zum 5. November kann man Zombiecalypse 2 für 1,99€ haben. Danach wird der Preis auf 2,99€ angehoben. 

So nebenbei habe ich auch die Print-Version schon mal vorbereitet und konnte es nicht lassen, zwei Autoren-Exemplare zu bestellen. Cover Rückseite und Spine habe ich dabei nur notdürftig hingeschludert. Und was soll ich sagen – heute kamen die beiden schon. Kaum mehr als 24 Stunden später. Irre.

Die Print-Version wird bei etwa 340 Seiten Umfang 11,99€ kosten.

Zombiecalypse geht in die zweite Runde

Statt zu schreiben habe ich mich in den vergangenen zwei Wochen intensiv um den Online-Shop meines Fotogeschäftes bemüht. Muss ja schließlich auch mal gemacht werden. Die Stückzahl an verkauften Kindle- und Taschenbüchern ging derweil so ganz ohne Werbung natürlich ziemlich weit nach unten.

Gestern nun passierte es das erste Mal überhaupt, dass von Zombiecalypse nicht einmal ein einziges Buch verkauft wurde. Sonst sind es die letzten drei Monate immer zwischen zwei und vier Stück am Tag gewesen. Insgesamt sind es jetzt ganz knapp unter 1400 Stück in den sieben Monaten seit seinem erscheinen. Ich kann mich also wirklich nicht beklagen, mich  zurücklehnen und sagen, das liegt halt an der vielen Sonne. Wer liest denn schon bei solch einem Bombenwetter?

Nichtsdestotrotz verstehe ich es aber auch als Weckruf endlich in die Puschen zu kommen. Schließlich wollte ich dieses Jahr noch drei weitere Titel schaffen. Sternenreich2 liegt ja bereits bei den Beta-Lesern, von denen ich aber erst eine wohlwollende Rückmeldung habe. Fehlen noch ’ZOMBIECALYPSE2’ und ’GUS MASTERS: Der Baron’. GUS hatte ich zwar schon begonnen, aber aufgrund der mäßigen Verkaufszahlen von Teil eins eine geringere Priorität zugeordnet. Er wird kommen – definitiv. Aber eben etwas später.

Also habe ich gestern Abend mit ’ZOMBIECALYPSE2’ begonnen. Den Plot hatte ich ja schon länger im Hinterkopf. Und was soll ich sagen – es flutschte so richtig aus mir heraus. Die ersten drei von etwa sechzig Kapitel an einem Abend. Das machte wieder so richtig Spaß. Ich weiß natürlich genau, dass ich das Tempo unmöglich beibehalten werde. Dazu muss ich noch zu viel über Land und Leute recherchieren. Aber wenn Janine von LibriMelior-Lektorat mir ab Ende September noch ein Zeitfenster freihält, wird das definitiv was mit Weihnachten.

STERNENREICH – Die letzte Kaiserin

Faul war ich zwar nicht in den letzten acht Wochen. Immerhin habe ich sowohl ARBULON und Band 2 und 3 der NEOCHRON-Reihe komplett überarbeitet. Da war die DSVGO, die mich in Atem gehalten hat. Die Planung und Durchführung der verschiedenen Werbemaßnahmen für GUS MASTERS, ZOMBIECALYPSE, die NEOCHRON-Romane und die STERNENREICH Gesamtausgabe. Und zu guter Letzt kann ich mich zurzeit nicht beklagen, was täglich an Arbeit in meinem Geschäft anfällt.

Aber seitdem ich GUS MASTERS Anfang April ins Lektorat gegeben habe, war ich nicht mehr sonderlich kreativ. Hier ein paar Seiten am zweiten Band von GUS. Dort dreiviertel einer Kurzgeschichte die Band eins und zwei miteinander verbinden sollte und nun wohl doch eher in Band zwei integriert werden wird. Alles in allem nichts Weltbewegendes.

Gestern nun habe ich mich aufgerafft und mir die ersten Seiten der STERNENREICH Fortsetzung angeschaut, die ich schon im Januar geschrieben habe, bevor ich mich intensiv auf GUS MASTERS gestürzt habe.

Geplant hatte ich eine dreiteilige Fortsetzung mit jeweils etwa zweihundert Seiten, die am Ende wieder zu einer Gesamtausgabe verschmolzen wären. Ich weiß noch nicht genau, ob ich bei diesem Konzept bleibe. Im Moment tendiere ich eher zu einer direkten Veröffentlichung in einem dicken Roman. Das liegt einfach daran, dass ich ab November wieder der Herr über die erste Gesamtausgabe werde und eine parallele Neuveröffentlichung mit dem neuen Buch über Amazon plane.

An der Story wird sich nicht viel ändern. Die habe ich bereits ziemlich Detailliert durchgestylt. Ein paar Änderungen hier und da vielleicht, weil man durch den zeitlichen Abstand einen anderen Blickwinkel darauf bekommt.

Jedenfalls habe ich gestern Abend und heute den Tag über fast dreißig der geplanten sechshundert Seiten, also etwa 50.000 Zeichen, geschrieben. Für einen notorischen Langsamschreiber, der sonst kaum mehr als ein Kapitel am Tag schafft, weil er sich von Facebook und Co sofort wieder ablenken lässt, eine Menge Text. Manchmal ist so eine kreative Schaffenspause also auch von Vorteil. Danach flutscht es doch gleich doppelt so gut.

Eine kleine Kostprobe mit Knalleffekt am Ende gefällig?

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Das Wiedersehen mit den alten Freunden hätte herzlicher kaum sein können. Selbst Julio Ogistram, der seit nunmehr fünf Jahren der persönliche Leibwächter der Kaiserin war, vernachlässigte für ein paar Augenblicke seine Wachsamkeit und zog seinen alten Schützling Finn Huck fest an sich. Etwas neidisch betrachtete Gisbert die Szene. So herzlich hatte der dreihundert Pfund schwere Oganer ihn und Lopold nicht begrüßt.

Auch die Kaiserin ließ es sich nicht nehmen, den Leutnant intensiv zu drücken. Den Blick ihres Kammerdieners ignorierte sie schmunzelnd.

»Wir sind hier doch unter uns, Raglund«, hatte sie nur gesagt.

»Du bist etwas dicker geworden, Finn«, scherzte Lopold sofort und knuffte seinem großen Freund freundschaftlich gegen den Oberschenkel.

Andiemus van Poter schaute grinsend zu dem nur hundertzwanzig Zentimeter großen Pelzwesen hinab: »An das, was du zugelegt hast, komme ich aber nicht heran.«

Um kein allzu großes Aufsehen zu erregen, war die TINKERBELL auf dem »kleinen« Flottenverwaltungseigenen Raumhafen geparkt, der sonst nur für schnelle Kurierschiffe genutzt wurde. Der Hofstaat auf Imperium Prime wusste, abgesehen von Raglund Pfister, nichts von der Stippvisite in das Nachbarsystem. Tanjatabata Penelopa deTiera hatte das angenehme mit dem nützlichen verbunden und die TINKERBELL samt ihrer Aufpasser als Transportmittel genutzt. Ein klein wenig war die Kaiserin erstaunt gewesen, dass der Kammerdiener sich kein bisschen gegen den Ausflug zur Wehr gesetzt hatte.

»Und? Was hat es nun mit diesem Gedicht auf sich? Könnte es nicht einfach nur der Ruf nach Aufmerksamkeit eines schlecht bezahlten und von seinen Kollegen geschnittenen Professors handeln, der eine Geschichte frei erfunden hat?«

Im Gegensatz zu der Kaiserin und Finn Huck aka Andiemus van Poten, kannte noch niemand den Wortlaut des Gedichts und warum es die beiden und den Professor in solch helle Aufregung versetzt hatte. Gisbert Mortens konnte ich aber denken, dass sie sich hier nicht nur wegen ihrer alten Freundschaft trafen. Da musste schon etwas mehr dahinter stecken.

Der Leutnant kramte zunächst wortlos den Papierzettel hervor und reichte ihn der Kaiserin, die aber nur einen kurzen Blick darauf warf und ihn sofort an Gisbert weiterreichte.

»Unwahrscheinlich. Ich habe die vergangenen Tage den Professor intensiv überprüfen lassen. Er ist zwar ein klein wenig geltungssüchtig. Aber sein Ansehen in der Fachwelt ist über alle Zweifel erhaben. Außerdem habe ich mir mittlerweile die Originaldateien vor Ort angesehen. Das Gedicht ist ja nur das, was ohne Dechiffrierung lesbar ist. Da gibt es noch ein paar weitere Dateien.«

»Eine Blume – dornig und tiefrot,
am Tag der Krönung, ganz genau,
aus Zauberer Hand – nun lange tot –
fiel sie an die eine Frau.«

Gisbert hatte laut vorgelesen und ließ die Hand nun sinken. »Ja und? Da hat jemand ein nettes Gedicht geschrieben, dass nicht nur dich … ähem …«, stotterte er. »Darf ich noch Tanja sagen?« Verlegen schaute er zur Kaiserin, weil ihm das jetzt erst auffiel. Seit ihrem Start von Imperium Prime hatte er nicht darüber nachgedacht.

»Natürlich Gis. Wir sind unter uns«, wiederholte sie und amüsierte sich über den entsetzten Blick ihres Kammerdieners.

»Ein Gedicht, dass einen zu Tränen rührt, wenn man weiß um was es geht«, vollendete Gisbert seinen Satz erleichtert. »Also, wo ist da jetzt das Problem?«

»Nun, dieses Gedicht ist bereits etwa fünftausend Jahre alt.«

Verlosung

So. Die Gewinner der April Verlosung werden hoffentlich in den nächsten beiden Tagen Post bekommen. Hat etwas gedauert, weil ich die Verpackungsfrage etwas unterschätzt habe. In die gepolsterten C5 Umschläge passt natürlich KEIN Hardcover hinein. Ich hoffe, dass die Bücher heil ankommen.

Es kommt noch hinzu, dass meine Poststelle eigentlich genau vis a vis meines Ladens ist. Und trotzdem habe ich das aus Zeitgründen am Freitag nicht mehr auf die Reihe bekommen.

Wie üblich, habe ich die Bücher auch signiert, was ich vielleicht auf ein Autogramm hätte reduzieren sollen. So gesehen habe ich nämlich eigentlich gar keine schlechte Handschrift. Aber mit einem Füllfederhalter gewollt Schönschreiben, ist eine ganz andere Hausnummer. Verzeiht mir also das schreckliche gekrakel.

Vielleicht noch der Hinweis, dass bis Ende Mai noch eine weitere Verlosung läuft. Am 31.Mai verlose ich dieses Mal zehn digitale Bücher, mit freier Auswahl aus meinem bisherigen Schaffenswerk, unter allen Abonnenten des Newsletters.

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