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  • Verschwundene Rezis

    Vor ein paar Tagen habe ich mich noch über ein paar neue Rezensionen für meine Sternenreich-Reihe und NEOCHRON-Trilogie gefreut. Und nun ist der größte Teil davon, vermutlich von einem AMAZON-Algorithmus der vermeintliche Fake-Rezis aufspüren soll, gelöscht worden.

    Zumindest scheint der Algorithmus das zu glauben, wie meine Recherche nach ähnlichen Fällen ergeben hat.

    Nun will ich nicht verhehlen, dass gerade bei meinen allerersten Rezis die ich bekommen habe, die eine oder andere Gefälligkeit von Freunden dabei gewesen ist. Wohlgemerkt, habe ich niemals dazu aufgefordert oder gar dafür bezahlt. Ich glaube nicht, dass auch nur ein einziger Autor von sich behaupten kann, dass er seine erste Rezension NICHT von einem Freund bekommen hat.

    Denn, seien wir mal ehrlich. Der schönste Honig nutzt nichts, wenn er bitter schmeckt. Wir Autoren, die wir nicht von den Buchverkäufen leben sondern vom Lob anderer, haben es doch gar nicht nötig sich Rezensionen zu erkaufen oder zu erbetteln. Damit können wir doch gar nichts anfangen. Abgesehen von einer marginalen Veränderung in der Rangliste und einer geringfügig besseren Sterne-Wertung, die laut Aussage der meisten Leser sowieso nur nebenbei wahrgenommen wird, sind das nur ein paar Zahlen neben ein paar Sternchen. Auch ohne diese 5×5 Sterne, liegt der Durchschnitt für alle meine Romane weit über vier Sternen.

    Ich freue mich einfach über Kritik, egal ob sie Positiv oder Negativ ausfällt. Denn daran kann ich ermessen, was ich richtig oder falsch gemacht habe und mich verbessern. Und viel wichtiger für mich ist, dass eine positive Rezension natürlich auch so etwas wie einen Motivator darstellt. Und gerade diese Rezensionen waren nicht nur 08/15 mit den üblichen Standard-Floskeln, sondern individuell verfasst. Da hat jemand gelesen und sich Gedanken gemacht.

    Nun gut. Die Bitte um eine Stellungnahme ist bei Amazon eingereicht.

    Über einen Kommentar einer anderen Rezension ist es mir gelungen, mit der Rezensentin per Mail Kontakt aufzunehmen. IJF (Realname und Mail-Adresse sind mir in der Zwischenzeit bekannt) hat mittlerweile die beeindruckende Zahl von über 450 Rezensionen verfasst. Dabei bewertet sie in großer Zahl Indie-Autoren, die sie über ihr Prime-Konto liest. So ist ein sehr netter Kontakt entstanden und sie hat mir die Erlaubnis erteilt, die Rezis hier abzudrucken.

    Was mich bislang immer geärgert hat, dass nämlich die Rezensionen im KDP-Autoren-Konto erst über Nacht aktualisiert werden, war diesmal dann mein Glück und ich konnte mir die Passagen noch rechtzeitig herauskopieren, bevor sie auch dort verschwanden.


    IJF verfasste eine Rezension zu Kaiserkind (Sternenreich – Rebellen des Imperiums 1).

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    durch Zufall entdeckt… 18. Juli 2017

    Beim „flöhen“ der unlimited-Angebote stolperte ich über das kleine feine amüsante spannende Sternenreich… klein, was den bisherigen Serienumfang und Seitenzahl der einzelnen Bände angeht – das Sternenreich denkt der fantasievolle Autor schon ganz schön groß… ist jetzt nix fundamental neues oder anderes als andere SF-Serien. Aber Kohn hat sich hier wirklich sympathische Protagonisten ausgedacht – so einem Sym würde ich auch ganz gern mal… kraulen 😉 – und die allgemeine Bedrohungslage kommt auch eher genretypisch daher. Aber er hat alles so nett verpackt: ein flüssiger amüsanter Stil, vom Start weg action und Abenteuer, alles fein abgestimmt – perfekte Entspannungslektüre für einen Abend…
    Ich bin gespannt, wie’s weiter geht!


    IJF verfasste eine Rezension zu Para-Urlaub (Sternenreich – Rebellen des Imperiums 2).

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ritterburg und Planet mit Seele(n) 18. Juli 2017

    Es geht spannend und kurzweilig weiter – zauberhaft hilft der grosse Magini ganz eigennützig unseren Helden… Zwerge und Echsen treiben ihr Unwesen… doch, doch… es ist SF… also ich hab Spaß im Sternenreich…. wieder ein Abend amüsiert und gut unterhalten verbracht. Danke!


    IJF verfasste eine Rezension zu Echsenblut (Sternenreich – Rebellen des Imperiums 3).

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Kampf geht weiter 18. Juli 2017

    Pallar lässt sich nix gefallen, der einen Untergang (Reha-Insel) ist der anderen Rettung (Wintereinbruch auf Ritterburg-Insel).
    Unsere bunte Truppe wächst zusammen, und sogar ambivalente Charaktere können sich dem Charme des „guten“ und „ehrenhaften“ Kampfes nicht entziehen…
    Das ist SF, die sicher auch „Mädchen“ gern lesen – wenn man sich mal das ganz SF-Gedöns wegdenkt -was bleibt dann über? Eine schöne junge mutige Kronprinzessin in Gefahr, tapfere Ritter, die für sie streiten und Monster bekämpfen, böse Zwerge, die Übles im Schilde führen und eine unheimliche Gefahr im Hintergrund… und das ganze immer in handlichen Portionen von unter hundert Seiten, leicht an einem fernsehfreien Abend konsumierbar und interessant und spannend genug, dass man unbedingt Nachschlag will…


    IJF verfasste eine Rezension zu Rebellion (Sternenreich – Rebellen des Imperiums 4).

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Tricks und Intrigen 18. Juli 2017

    Diesmal erfährt der geneigte Leser etwas mehr über Hintergrund und Historie des Sternenreich und seiner Gesellschaftsstruktur. Und nein, wieder nichts neues unter den Tausenden Sonnen… so und ähnlich wurden schon einige galaktische Universen von ihren jeweiligen Autoren designed, aber wie heißt es so richtig? Warum das Rad immer wieder neu erfinden? 😉
    Dem imperialen Adel wird seine eigene Ohnmacht und Feigheit nachdrücklich vor Augen geführt, einige vakante Posten im Sternenreich werden zack, zack neu besetzt… und unsere kleine Truppe mit ihrer imperialen Fähre versucht zu überleben- gelingt nicht allen, was sehr traurig ist… aber einem doch, was ziemlich lustig ist…
    Also los… leihen oder kaufen – und weiterlesen! Lohnt sich… 😊


    IJF verfasste eine Rezension zu Exil (Sternenreich – Rebellen des Imperiums 5).

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wenn der Vater mit der Tochter… 18. Juli 2017

    …zusammentrifft… wird’s erst mal verklemmt… besonders, wenn beide sich nur alle Jubeljahre mal sehen… aber dank neuer und alter Freunde schaffen es beide an diversen Kippen vorbei und nehmen gemeinsam die rebellische Zukunft in Angriff. Angriff… genau… kommt auch auf sie zu…
    Trotzdem ist zwischendurch Zeit für ein wenig Erholung, zum kennenlernen des neuesten Teammitglieds (sehr witzig… erinnert an die besondere KI des Mariners, falls Sie wissen, was ich meine, lieber Andreas Kohn😉)
    Aber vor allem stürzt der verehrte Autor seine Leserschaft mit diesem Band in tiefe Depression! Alle… nix mehr da…. bei seiner Schlagzahl müsste spätestens in 12 Tagen Band 6 erscheinen…. was lese ich bis dahin????


    Ich habe jetzt auch lange darüber nach gedacht, wie der Algorithmus (oder vielleicht auch ein AMAZON-Mitarbeiter) darauf anschlagen konnte. Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich 5-Sterne Rezensionen bekommen habe. Die einzige Erklärung die mir einfällt, ist die, dass alle fünf an einem Tag abgegeben wurden. Dabei sollte AMAZON im Prime-Konto von IJF doch sehen können, dass und wann sie die Romane gelesen hat. Oder?

    Genug der Jammerei. Eine frohe Botschaft habe ich noch. STERNENREICH Band 6, mit dem Titel GOA, ist mittlerweile im Libri Melior Lektorat eingereicht und wird aller voraussicht nach, pünktlich erscheinen. Schlagzahl also eingehalten.

    UPDATE: Mittlerweile hat sich AMAZON gemeldet. Tenor der Antwort ist halt, dass Rezensionen zu Werbezwecken nicht zulässig sind. Mmmh. Wie gesagt, ist das die ganz normale Meinung einer Leserin. Wir sind weder befreundet, noch kennen wir uns. Wir hatten vor der Rezension noch nie Kontakt zueinander gehabt. Man wird also für etwas bestraft, weil man Zufriedenheit beim Leser erreicht hat?

    Ich habe aber jetzt beschlossen, mich nicht weiter darüber zu ärgern. Bringt schließlich nichts.


  • Sternenreich 6 und tolle Rezis

    Zeit für einen neuen Blog-Eintrag. Der letzte ist schon über 14 Tage her, was ursächlich natürlich wie immer am Zeitmangel liegt. Der sechste und damit letzte Teil von STERNENREICH ist aber jetzt fast fertig. Es fehlt noch das finale Kapitel und ein Epilog, dann geht es am Wochenende zur Korrektur.

    Nebenbei freue ich mich wie ein Kullerkeks, über die tollen Rezensionen, die ich für die fünf bereits erschienenen STERNENREICH-Bände und den zweiten Teil von NEOCHRON, in den vergangenen Tagen bekommen habe. Die sind ziemlich aufwendig verfasst, witzig und es macht wirklich Spaß sie zu lesen. Ganz abgesehen davon, dass sie der perfekte Balsam für die geschundene Autorenseele sind. An dieser Stelle also meinen herzlichen Dank an die/den VerfasserIn.

    Aber, der Druck nun mit dem letzten Teil alles in den Sand zu setzen ist enorm. Mir kommt die Auflösung des Mysteriums um GOA plötzlich so banal vor. Dabei hatte ich von Anfang an immer wieder jene Bilder im Kopf, die ein episches und kosmologisches Gesamtbild ergeben sollten. Und dann ist die Erklärung für alles mit ein paar Sätzen einfach erledigt. Vielleicht setze ich meinen Anspruch an den Text im Moment aber einfach auch gerade zu hoch an, denn insgesamt bin ich mit dem Ergebnis ja durchaus zufrieden. Da gibt es eine Menge Action. Eine unkonventionelle Flucht. Und, wie ich hoffe, keine am Ende offenen Fäden.

    Wenn alles gut geht, wird STERNENREICH 6 – GOA am 2.8.2017 bei AMAZON als ebook oder Paperback erhältlich sein.


  • Rezi: CoEvolution – Zwischen den Zeiten

    CoEvolution - Zwischen den Welten
    Cover: CoEvolution – Zwischen den Welten

    Boah. Gnadenlos gut recherchiert. Zumindest macht die Nutzung wissenschaftlicher Termini nicht den Eindruck, als hätte sich die Autorin das einfach nur aus den Fingern gesogen. Dabei geht sie aber geschickt genug ans Werk, dass auch Laien keine Probleme haben dürften, den Ausführungen zu folgen. Alles klingt durchaus plausibel.

    Die Stärke der Autorin liegt aber vor allem in der Konversation zwischen den Protagonisten. Da klingt nichts gestellt.

    Das CoEvolution das Zombie-Thema nur als Grundgerüst für eine viel weiter gefasste Genre-Dystopie benutzt, dürfte nur Hardcore-Splatter-Fans irritieren. Mich jedenfalls hat der Roman sehr gut Unterhalten. Sehr amüsiert habe ich mich über eine Stelle gegen Ende des Romans, als ich mir die Haltung der beiden versucht habe vorzustellen. (Ich meine die Sache mit dem Wärmekissen, für alle die ihn gelesen haben).

    Die Nutzung des Präsens in der Sprache fand ich anfangs zwar etwas ungewöhnlich. Aber wie eine andere Rezensentin bereits schrieb, wird man in die Handlung dadurch beinahe hineingesaugt. Man liest den Text ganz anders. Man hinterfragt viel mehr, was man da gerade liest und nimmt dadurch die Intensität des Textes viel besser war.

    Das einzige was ich ein wenig zu bemängeln hätte, wäre die Geschwindigkeit, mit der die Protagonisten ihre Ortswechsel vollziehen. (Aber es sind immer noch Schnecken in Vergleich zu in Kanada gedrehten TV-Serien 😉 )
    Ich würde gerne noch viel Positives über das letzte Drittel von mir geben. Das geht aber leider nicht, ohne massiv zu spoilern.
    Was M.J. Colletti als Selfpublisher-Autorin da abgeliefert hat, ist allererste Sahne. Und dass sie für ihren nächsten Roman, der noch nicht einmal geschrieben ist, bereits einen Verlag gefunden hat, beweißt das eindeutig.
    Ich kann auf jeden Fall jedem eine klare Kaufempfehlung geben.

     


  • 200. Kaiserkind

    Wegen der vielen, für einen erfolgreichen Absatz meiner Romane, nötigen Nebenarbeiten komme ich gar nicht so richtig zum Schreiben. Muss ich einfach Mal sagen. Band 3 von STERNENREICH steht jetzt sei Tagen erst bei 50 Prozent. Er sollte doch möglichst Ende nächster Woche zur Korrektur. Dabei bin ich wirklich voll motiviert. Die Leserunde bei LovelyBooks hat eine Menge neuer Kontakte und positiver Rezensionen gebracht. Eine Bloggerin hat einen schönen Artikel über STERNENREICH Band 1 – KAISERKIND gebracht. Die Absatzzahlen sind äußerst gut. Also was hält mich auf?

    Eine längst nötige Überarbeitung der Facebook-Seite vielleicht? Das ich jetzt auch Twittere (@akohnautor)? Das ich auch mal ein Buch gelesen habe, das nicht von mir ist? Keine Ahnung. Die Zeit rast scheinbar an einem vorbei. Aber, jetzt ist Wochenende. Vielleicht wird das ja was.

    Weil so wenig Zeit bleibt, wäre mir fast entgangen, dass KAISERKIND irgendwann gestern die Auflagenstärke von 200 überschritten hat. STERNENREICH Band 2 – PARA-URLAUB steht jetzt nach fünf Tagen bereits bei 25 verkauften Exemplaren. Das freut mich besonders, weil es ein weiterer Hinweis darauf ist, dass meinen Lesern der erste Teil offenbar gefallen hat. Und vielleicht liegt da auch der Hase im Pfeffer begraben. Der Druck auf dem Niveau weiterzuschreiben, wiegt schwer.


  • Novelrank.com

    Ich habe keine Ahnung, ob ich hier einen Geheimtipp verrate oder ich nur aus dem Mustopf komme. Aber jeder, der als Autor tätig ist und seine Verkäufe über Amazon gespannt beobachtet, sollte auch mal einen Blick auf Novelrank.com werfen. Der Service ist völlig kostenlos und bietet einen interessanten Blick auf die Zusammenhänge zwischen Verkaufszahlen und Ranglistenposition. Amazon ist sicherlich nicht bereit die tatsächlichen Verkaufszahlen zu nennen. Aber der Algorithmus den Novelrank.com benutzt, rechnet die vermutlichen Zahlen aus der Ranglistenposition rückwärts wieder heraus. Und, soweit ich das beurteilen kann, ziemlich exakt. Es scheinen zwar gelegentlich noch andere Faktoren eine Rolle zu spielen. So ist es mir unerklärlich warum mir für den 30. März 10 Verkäufe von Sternenreich Band 1 zugerechnet werden, obwohl an diesem Tag nur zwei über die Leihbücherei gelesen wurden. Aber ansonsten stimmen an den anderen vier Tagen, seit denen ich meine Bücher jetzt beobachte, die Angaben ganz exakt. Und das ist gruselig. Vor allem, weil man das auch mit Titeln anderer Autoren machen kann. Fitzeks AchtNacht zum Beispiel. Ich sag jetzt nicht wie viel Bücher er verkauft hat. Das kann jeder selber nachschauen. Aber dagegen sind meine Zahlen natürlich klein und mickrig.

    Voraussetzung dafür, dass man Titel verfolgen kann, ist eine Funktion, die sich Track Book nennt. Nur wenn IRGENDJEMAND einen Titel bereits verfolgt, kann man die Werte einsehen. Wenn es noch keiner tut, kann man das tracken damit selber starten. Bis aussagekräftige Zahlen und schön gestaltete Charts vorliegen dauert es natürlich dann ein paar Tage.

    Interessant ist es für Statistik-Freaks wie mich allemal. Vor allem, weil mich Amazon für die letzten zwei Tage, wegen eines angeblichen phishing-Versuchs auf meinem Konto, ausgesperrt hatte. Vermutlich liegt der Grund eher darin, dass ich für unseren Urlaubstrip meinen Tablet-PC das erste Mal zur Abfrage benutzt hatte.

    Ansonsten kann ich für Sternenreich Band 1 – Kaiserkind die Rezensionen Nummer zwei und drei mit einem tollen Resultat vermelden. Die beiden stammen aus der kürzlich gelaufenen Leserunde bei LovelyBooks.com, aus der hoffentlich noch mehr kommen werden. Aber da bin ich zuversichtlich.

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  • Sternenreich – Leserunde

    Noch vier Tage bis zum Ende der Bewerbungsphase bei LovelyBooks.de. Keine Ahnung warum ich gedacht habe, dass sich alle um die Plätze in der Leserunde dort reißen würden. Bislang haben sich erst fünf Bewerber gefunden. Dabei verkauft sich der Roman bislang sogar ausgesprochen gut. Stand heute früh, hat Sternenreich – Band 1 – Kaiserkind bereits 109 Leser gefunden. Das verschafft dem Roman sogar immer wieder mal für kurze Zeit einen mittleren Platz in der Top 100 Rangliste für SF bei Amazon.

    Leider ist gleichzeitig die Zurückhaltung, was Rezensionen anbelangt, ziemlich ausgeprägt. Deshalb setze ich sehr auf die Leser dort. Denn das ist eine der Bedingungen, dass man umsonst Lesen darf, wofür andere Geld bezahlen. Man ist gehalten seine Meinung zu äußern. Dabei erwarte ich als Autor keineswegs nur Lobhudelei. Ich freue mich natürlich riesig, wenn es Fünf-Sterne Bewertungen hagelt. Aber der Sinn der Sache ist vor allem, seine Schwächen vorgehalten zu bekommen. Nur wenn der Autor, in diesem Fall eben meine Wenigkeit, weiß, woran er arbeiten muss, kann er sich verbessern. Das hilft zwar dem zweiten Band nicht mehr, der ist bereits im Korrektorat, aber den noch folgenden. Die ersten beiden Kapitel von Band 3 stehen schon und für Band 4 und 5 habe ich zwei grobe Skizzen vorgezeichnet. Wenn die Akzeptanz nicht das gewünschte Maß erreicht, kann ich den Handlungsverlauf zu einem runden Abschluss bringen oder im anderen Fall den Bogen der Geschichte erheblich weiter spannen. Auf jeden Fall habe ich nicht vor Fragen offen zu lassen.

    Derweil schlagen sich meine anderen fünf Romane noch ganz passabel. Der Hype vom Beginn der Neu-Veröffentlichung ist zwar vorbei. Aber zusammen genommen gingen hier auch nocheinmal 60 Einheiten über den Ladentisch. Freuen tut mich in dem Zusammenhang, dass auch die NEOCHRON-Trilogie als ganzes so gut läuft. Offenbar gefällt weit mehr als der Hälfte der Leser, der jeweils vorangegangene Band so gut, dass sie auch den nächsten erwerben. Am schwächsten läuft, mit nun insgesamt 35 Stück, noch ARBULON.


  • Leserunde bei LovelyBooks

    Wochenlang habe ich darüber gerätselt, was zur Hölle eine Leserunde sein und wie so etwas ablaufen soll. Bin aber nie dazu gekommen mich damit näher zu befassen. Hab ich jetzt gemacht. Wenn man bei LoveleyBooks registriert ist, kann man sich als Leser um eine der zehn Print- oder zehn eBook-Versionen bewerben. Bedingung ist dann dort Kommentare oder eine Rezension bei Amazon zu hinterlassen. Ein wenig Bammel vor dem Urteil habe ich zwar schon, freue mich aber trotzdem darauf, wie STERNENREICH – Band 1 – Kaiserkind ankommt.


  • Sternenreich

    Stand 16 Uhr wurde STERNENREICH Band 1 – Kaiserkind heute bereits fünfmal gekauft und etwa dreimal komplett über Kindle Unlimited gelesen. Damit kommt der erste Teil meiner Serie jetzt, in nur 14 Tagen seit Erscheinen, auf insgesamt 66 verkaufte und gelesene Einheiten. Vor wenigen Augenblicken dann die Meldung von Amazon, dass die Kindle und Taschenbuch-Versionen nun endlich auch zusammengelegt werden konnten. Platz 10 in der Top100 Rangliste der SF-Jugendbücher und Platz 74 bei den SF-Bestsellern. Da kann ich doch gar nicht anders, als hochzufrieden zu sein. Oder?

    Was mir noch fehlt, wäre die eine oder andere Rezension. Weniger die wohlmeinenden von Freunden, als viel mehr die richtigen Motivationsbringer zum weiter machen. Band zwei ist fertig und liegt bereits der Lektorin zur Korrektur vor. Und von Band drei stehen die ersten fünf von 70 Seiten. Wenn die Kritiken von unabhängigen Lesern nun vernichtend wären, würde ich den dritten Teil für einen runden Abschluss nutzen und es damit gut sein lassen. Wenn die Kritiken dagegen hervorragend ausfallen aber den Handlungsbogen so schlagen, dass ich über Band drei hinaus weitermachen kann. Mein Dilemma erkannt? Ich kann nicht wirklich fortfahren, solange ich nicht weiß, ob es sich lohnt. Denn 66 Stück eines ersten Teils zu verkaufen bedeutet ja nicht, dass sich die folgenden Teile ebenso gut verkaufen. Das meine ich natürlich nicht in finanzieller Hinsicht. Endgültige Klarheit habe ich natürlich erst mit Erscheinen des zweiten Bandes Ende März/Anfang April.

    Update: Kurz vor Mitternacht. 7 verkauft und 5 über KU gelesen. Platz 5 bei den SF-Jugendbüchern und Platz 58 bei den SF-Bestsellern.

    Up


  • Amazon Rangliste

    Manchmal frage ich mich, ob der Amazon-Algorithmus für die Einordnung in die Rangliste, noch alle an der Klatsche hat. Sorry, für diesen sehr umgangssprachlichen Ton. Ich gönne ja jedem Autor den Erfolg. Aber wenn ich sehe, dass tagelang Aufsätze, die von Hauptschülern stammen könnten (Orginalton einer Rezension) oder die Begrifflichkeiten aus einem halben Dutzend Fernsehserien geklaut sind (Orginalton einer Rezension), 1000 oder 2000 Plätze vor meinen eigenen Werken liegen, obwohl ich seit drei Wochen am Tag zwei bis fünf Stück verkaufe oder über KindleUnlimited gelesen werde, muss ich mich das einfach fragen.

    Das jemand so Dumm sein kann und, nach einem »Blick ins Buch« und/oder einer Durchsicht der bisherigen Rezensionen, tatsächlich auf den »Kaufen«-Button drücken könnte, kann ich mir einfach nicht vorstellen. Ich verzichte auf eine Nennung von Titeln. Da kann sich jeder selber von überzeugen. Es genügt in der Top100 Science Fiction Rangliste mal die Plätze 60–100 durchzuschauen. Da sind mehrere von diesem Kaliber zu finden.

    Zwei Erklärungen kann ich dafür finden. Die erste dürfte eher unwahrscheinlich sein. Denn Stützungskäufe bringen eher im Börsen- oder Devisenhandel etwas, als bei Amazon. Dort wäre es wohl eher so, als würde man Geld verbrennen. Die zweite Möglichkeit ist, dass die Anzahl der Sterne bei einer Beurteilung keine und die Anzahl der Verkäufe nur eine geringe Rolle spielen. Siebenmal ein Stern und Zweimal fünf Sterne (so offensichtlich selbst verfasst, dass es schon weh tut sie nur anzusehen) sind eben mehr als Nullmal kein Stern. Das ist halt der Grund, warum Autoren so sehr auf Rezensionen angewiesen sind. Auch eine drei-Sterne Rezension ist halt eine Menge Wert.


  • Sternenreich Band 1 ist fertig!

    Kennt ihr das? Das Gefühl, wenn man nach Wochen endlich am Ziel angelangt ist und das Ergebnis in den Händen hält? Nun war die Aufgabe, die ich mir diesmal gestellt habe, nicht so gewaltig wie ein kompletter Roman mit 350 Seiten. Es sind NUR etwas über 70 Seiten. Aber der Umfang spielt in so einem Fall keine Rolle. Die letzte Veröffentlichung ist nämlich immer die beste und wichtigste. In diesem Fall auch, weil ich mir das erste Mal ein Korrektorat geleistet habe. Und wenn ich die Menge an korrigierten Stellen betrachte, wird mir ganz anders bei dem Gedanken an den Shitstorm, dem ich mich ohne Korrektorat ausgesetzt hätte. Okay. Vielleicht nicht gleich so krass. Aber negative Rezensionen treffen einen eben immer ins Herz. Mein Dank geht deshalb erst einmal an Janine von Libri Mellior für die schnelle Bearbeitung und den guten Draht zueinander.

    70 Seiten? Yesternenreich-1pp, entspricht mit 120.000 Zeichen in etwa einem Heftroman. Denn, STERNENREICH wird eine Serie. Bei Serien ist es wie im Fußball. Nach dem Roman ist vor dem Roman. Deshalb ist der Text für Band 2 auch bereits zu etwa 50 Prozent fertig. Band 3 gibt es klare Vorstellungen und bis Band 10 einen groben Handlungsbogen. Ob und wie weit es darüber hinaus dann weitergeht, hängt dann natürlich von meiner Motivation, sprich den Verkaufszahlen ab.

    Seit heute, Montag dem 6.3.2017, ist STERNENREICH – Rebellen des Imperiums Band 1 – Kaiserkind bei AMAZON als Kindle (2,99€) oder Taschenheft (5,99€) verfügbar.

    Inwieweit es Sinn macht, sich das Taschenbuch/-heft zuzulegen, weiß ich nicht. Angelegt habe ich es vor allem für mich selbst (zum in den Schrank stellen).

    Worum geht es? Natürlich wie immer um Geheimnisse, Verrat und Intrigen. Weltraumschlachten im Sinne des Wortes eher nicht. Was aber nicht heißt, dass es nicht das eine oder andere Gefecht geben würde. So wie in Band 1. Aber das wird keinesfalls die Regel werden. Action ja, aber immer nur Mann gegen Mann.

    Der Klappentext:

    Das Sternenreich umfasst mehr als 20.000 Systeme und Planeten. Menschen, Menschenabkömmlinge und Fremdwesen leben seit beinahe 500 Jahren weitestgehend friedlich unter der Regierung eines Kaisers und seinem Hof auf Imperium Prime miteinander zusammen.
    Das Schlachtschiff NOVALIT, auf Patrouillenfahrt zu den äußeren Systemen, weckt aus zunächst unerfindlichen Gründen das Interesse einer unbekannten Macht. Fremde dringen in das Schiff ein und versuchen einen Fähnrich zu entführen. Dazu benutzen sie ein imperiales Kurierschiff, Codes die nur Angehörige bei Hofe vergeben könnten und die extrem seltenen Para-Gaben eines geheimnisvollen Zwergs.
    Steht dieser Überfall vielleicht im Zusammenhang mit der Meldung über das Verschwinden des Kaiser auf dem entfernten Planeten Imperium Prime?

    Im weiteren Verlauf der Handlung in den folgenden Bänden, werden die Protagonisten Stück für Stück das Geheimnis der Fremden Angreifer aufklären, vielleicht den Kaiser wiederfinden, ergründen wer oder was die Goa ist oder sind und Antworten auf einige Fragen finden, die jetzt noch gar nicht gestellt wurden. Ich will nicht behaupten, dass das episch wird. Aber die Notizen, die ich mir gemacht habe, sind bereits jetzt sehr unübersichtlich.

    Ich hoffe der geneigte Leser hat Spaß dabei und gibt bei Amazon die eine odere andere Bewertung ab. Für Fragen und Anregungen bin ich übrigens immer offen.


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