Sternenreich – Sammelband 1

Vermutlich war ich heute nicht so richtig ausgelastet. Da habe ich doch, einfach Mal so, die ersten drei Bände von Sternenreich – Rebellen des Imperiums in einem Sammelband vereint, umformatiert und als Kindle-Version (3,99€) und Taschenbuch (224S. 10,99€) schon Online gebracht.

Wer also den Einstieg sucht, findet hier die ideale Gelegenheit dafür. Der Sammelband enthält die Bände Kaiserkind, Para-Urlaub und Echsenblut.

Voraussichtlich am 2. Juni 2017 erscheint dann Band 4 mit dem Namen Rebellion.


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Das Science in Science Fiction

Es ist vollbracht. Band vier von „Sternenreich – Rebellen des Imperiums“ ist fertig und bereits zur Korrektur. Das war dieses Mal auch ein hartes Stück Arbeit. Nicht nur, dass mir nach dem ersten Drittel der Computer kaputt gegangen ist. Das vorletzte Kapitel hatte es echt in sich.

Ohne großartig spoilern zu wollen, habe ich meine Protas in eine Situation gebracht, aus der ohne Action herauszukommen, schlichtweg langweilig gewesen wäre. Nun habe ich mir schon beim Schreiben des ersten Bandes versprochen, auf allzu sehr ausufernde Raumschlachten verzichten zu wollen. Aber eine Space-Opera ohne wenigstens ein paar abgefeuerte Raketen geht auch nicht.

Ich bin zwar bekennender Honor Harrington Fan und liebe David Webers seitenlange Beschreibungen mit der genauen Anzahl an Sprengköpfen, Beschleunigungswerten und Auftreffgeschwindigkeiten. Aber auf Dauer kann es ganz schön ermüdend sein. Außerdem nimmt so eine Schlacht bei Weber schon Mal den Umfang zweier meiner Romanhefte in Anspruch. Den Platz habe ich einfach nicht.

Aber, das Wörtchen Science in Science Fiction steht ja nicht umsonst da. Vom Anspruch her versuche ich schon mich zumindest auf pseudowissenschaftlichem Grund zu bewegen. Künstliche Schwerkraft setze ich voraus, Fusionstriebwerke sind Allerweltstechnik und so weiter. Aber die Gesetze der Physik ohne eine Erklärung einfach außer Kraft zu setzen, fiele mir nicht ein. Ein Körper der von A nach B will, muss beschleunigen und abbremsen. Dafür braucht er auch eine gewisse Zeit. Aber wenn vier Parteien über 220 Millionen Kilometer hinweg aufeinander zu und voreinander weg rasen, muss die Abfolge der Ereignisse genau geplant werden.

Und da fiel mir glatt erst jetzt auf, dass ich mir noch fast keine Gedanken über genau diese Dinge gemacht habe. Da habe ich in Band 1 mit ein paar Zahlen um mich geworfen, auf die ich jetzt natürlich Rücksicht nehmen musste. Aber durchdacht waren die nicht. Als Autor muss man immer damit rechnen, dass es Leser gibt, die sich kein X für ein U vormachen lassen und Zahlen nachrechnen.

Wenn ich mich recht erinnere, gab es gerade zu David Webers Honor Harrington Band 1 »Eine Frage der Ehre« die Anekdote, dass die Maßangaben der Schiffe, die er sich ausgedacht hatte, so schlecht waren, dass die Schiffshülle kaum dicker als Alufolie gewesen wäre. Oder so ähnlich.

Glücklicherweise hat das bei mir noch ganz gut funktioniert, nachdem ich mit einer Calc-Tabelle die Werte so lange hin und her geschoben habe, bis sie stimmig waren. So weiß ich jetzt, dass meine Schlachtschiffe mit einer Beschleunigung von 95g/sec² etwa 20 Minuten brauchen um auf ihre Höchstgeschwindigkeit von knapp 11.000km/sec zu gelangen und die Strecke von Transitpunkt A nach Transitpunkt B, also cirka 220 Millionen Kilometer, in etwas unter 6 Stunden zurücklegen. Nur die Raketen müssen noch sehr viel schneller sein. Aber da dort keine Menschen an Bord sind, ist auch kein Trägheitskompensator vonnöten. 🙄

Als ich die ganzen Werte dann hatte, dachte ich, mein Gott, das will doch niemand lesen. Also, habe ich 90% der Zahlenwüste wieder herausgenommen, die vierte Partei einfach ignoriert und das Zusammentreffen auf einen Punkt irgendwo zwischen Band 4, der voraussichtlich am 2.Juni erscheint und Band 5 gelegt. Auf Deutsch, das Technogebabbel auf ein Minimum reduziert und das Problem in eine Rückschau zu Beginn des nächsten Bandes verlagert.

Jetzt geht es weiter!

Da ich meinen Lieblings-PC vor einer Woche mit einer Staubsaugerdüse ins Nirwana geschickt habe und ich mit einem nur leidlich benutzbaren Win7 Rechner einfach nicht vernünftig arbeiten konnte, bin ich mit dem schreiben so gar nicht voran gekommen.

Dank @FabianDolejs vom @Handyservice.de, besitzt der Rechner nun wieder ein funktionierendes Mainboard.

Um Inkompatibilitäten zu vermeiden, habe ich Win10 neu eingespielt und soweit alle nötigen Programme neu installiert.

Mit meiner Autoren-Seite werde ich demnächst auf einen eigenen Server umziehen. Soweit ist alles vorbereitet. Ich warte jetzt nur noch auf die Freischaltung der Domain »AndreasKohn-Autor.de«.

Jetzt geht es also mit dem schreiben von Band vier, von »STERNENREICH – Rebellen des Imperiums«, weiter. Am Ende könnte endlich der Kaiser in Aktion treten und Tanja, Gisbert, Lopold, Finn und Julio vor den Goanin und Trak’tar retten wollen. Wer weiß?

Der nächste Band trägt dann voraussichtlich den Namen EXIL.

PS: Da hab ich doch den Text zunächst glatt über den falschen Server verbreitet! tststs

 

 

Senioren-Stammtisch

Das gSternenreich3ering jetzt sogar noch schneller als erwartet. Die Auflage von 1000 Stück ist gerade übersprungen, da ist auch schon die 1100 geknackt. Mein Gott, wo soll das noch hinführen. 😉

Am beliebtesten ist nach wie vor die Sternenreich-Reihe. Und zwar nicht, weil immer neue Leser nur den ersten Band kaufen. Band 2 – PARA-URLAUB und Band 3 – ECHSENBLUT werden genauso fleißig gelesen. Band 4, mit dem Titel REBELLION, kommt sehr gut voran und ist bereits zu 75% fertig geschrieben. Er wird sicherlich pünktlich Anfang Juni bei AMAZON verfügbar sein.

Aber auch von den NEOCHRON-Romanen sind im April 35 Stück verkauft worden. Sobald ich es mir finanziell leisten kann, müssen die drei unbedingt noch ins Lektorat. Erst dann kann ich sie noch einmal so richtig bewerben.

Ansonsten freue ich mich schon sehr auf den 3. Seniorenstammtisch. Moment mal, Senioren? Davon abgesehen, dass ich ja mittlerweile die 50 auch schon weit überschritten habe, treffen sich Ende Juni einige Oldies aus der SF-Fandom-Szene der 80er und 90er Jahre. Meine Einladung zu dieser Veranstaltung habe ich einem Freund aus jenen Tagen zu verdanken, der dieses Mal für die Ausrichtung verantwortlich ist.

Ich muss gestehen, dass ich damals nie eine Convention außerhalb von Berlin besucht habe. Auch diesmal würde ich kaum daran teilnehmen können, wenn die Veranstaltung nicht in meiner unmittelbaren Nachbarschaft stattfinden würde.

Mit einigen Namen auf der Gästeliste hatte ich damals teilweise regen Schriftverkehr oder zumindest kann ich sie noch diversen Fanzines aus der Zeit zuordnen. Insofern wird es für mich bestimmt spaßig in alten Zeiten zu schwelgen. Ob das für die anderen dann auch zutrifft, wenn sie sich mit mir unterhalten müssen, weiß ich nicht. Das wird man dann sehen.

Da sind Autoren dabei, die mittlerweile richtig dick im Geschäft sind und es besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass ich den einen oder anderen meiner Lieblingsautoren beziehungsweise Vorbilder dabei treffen werde. Zusagen für deren Teilnahme gibt es bereits. Namen mag ich aber noch nicht verraten. Das Treffen findet in einer eher privaten Atmosphäre statt. Anschließend werde ich sicherlich einen Blog-Beitrag dazu verfassen.

April 2017

Ich fasse mich heute mal kurz. Mitten im Veröffentlichungsprozess des dritten Bands von STERNENREICH – Rebellen des Imperiums – Echsenblut hat sich das Netzteil meines Lieblings-PCs verabschiedet. Das ist nicht weiter tragisch, die Daten sind schließlich in der Dropbox gesichert. Aber auf dem Ausweich-PC musste ich jetzt erst einmal die entsprechende Software installieren und konfigurieren, um die Arbeit fortzusetzen. Anderer Monitor und andere Tastatur. Es gibt kaum etwas schrecklicheres für den Schreibprozess.

Aber egal. Teil drei ist jetzt Online und die Kindle-Version innerhalb der ersten Stunde bereits zweimal verkauft. Und diesmal nicht einmal von mir selbst 😉
361 – Das ist die Zahl der verkauften bzw. über KU gelesenen Romane im Monat April. Das Gros geht dabei auf das Konto von Sternenreich 1 – Kaiserkind (153x) und Sternenreich 2 – Para-Urlaub (164x). Die restlichen 44 Stück verteilen sich auf die fünf anderen Titel mit deutlicher Führung für NEOCHRON – Eine zweite Chance.

Insgesamt sind das jetzt 935 Stück. 821 davon seit Mitte Januar als ich von ePubli zu kdp.Amazon gewechselt bin. Für Mai gehe ich davon aus, dass ich die Gesamtauflage von 1000 Stück überschreiten werde. Hätte mir das jemand vor einem Jahr prophezeit, hätte ich ihm wohl den Vogel gezeigt.

Die Arbeit am vierten Teil von Sternenreich ging bis zum Rechner-Problem gut voran. Da bin ich jetzt bereits bei über 50 Prozent. Er wird den Titel REBELLION tragen und die dramatischen Folgen durch die Amtsübernahme der neuen Kaiserin beschreiben.

Gut, dass ich nachgerechnet habe!

Wenn man Science Fiction Romane schreibt, ist es meist unerlässlich, sich nicht nur in der Himmelsmechanik ein wenig auszukennen. Texte werden leicht lächerlich, wenn die Protagonisten Mal so eben vom Pluto bis zu Erdumlaufbahn nur 10 Minuten brauchen. Man sollte also rechnen können. Das so etwas aber nicht nur im Weltall wichtig ist, sehe ich gerade beim ersten Kapitel von Band 4 von »STERNENREICH – Rebellen des Imperiums« der den Titel REBELLION tragen wird. Wenn 300 Adlige in einem Kreis auf unbequemen Hockern sitzen und einem Redner in ihrer Mitte lauschen, darf der Raum in dem sie sitzen nicht nur zwanzig Meter Kantenlänge haben. Ich bin richtiggehend erschrocken, als ich das glücklicherweise mal nachgerechnet habe.

Wenn jeder Zuhörer gerade 60 Zentimeter für sich beansprucht, dann sitzen sie sich nicht nur ziemlich auf der Pelle. Sie können ihr gegenüber kaum noch sehen. 300 x 0,6 =180 Meter Kreisumfang / 3.14 macht beinahe 60 Meter bis zur gegenüberliegenden Seite. Das entspricht in etwa der Breite eines Fußballplatzes. Nicht, dass das nicht machbar wäre, ist ja schließlich SF. Aber das wäre schon äußerst unpraktisch, wenn die Redner in der Mitte dann nur mit einem Megaphon reden könnten. Ich glaube, da muss ich mir doch etwas anderes überlegen 😉

Halbzeit im April

Achtung: Könnte Spuren von Spoilern enthalten.

Mit Band 3 von »Sternenreich – Rebellen des Imperiums« bin ich jetzt fast fertig. Zwei der Handlungsträger aus den ersten Teilen wurden der Straffung des Personalverzeichnisses geopfert. Jetzt fehlt nur noch ein letzter Feinschliff und dann geht der Text spätestens Dienstag zum Korrektorat.

Jetzt muss ich mir langsam Gedanken über den Titel des vierten Teils machen. Zwei große Handlungsstränge bieten sich als Titelgeber an. Zum einen ist da die weitere Flucht meiner Protagonisten und zum anderen der Untertitelgebende Akt, vor dem ich am meisten Schiss habe. Wie beschreibt man, dass der Kaiser und die Hälfte seiner Untertanen zu Rebellen gegen das eigene Imperium werden?

Die Umsatzzahlen sind immer noch hoch motivierend. Wobei ich die Gelegenheit mal nutzen will um zu erläutern, wie ich dabei rechne. Alle meine Romane werden über KindleSelect und KindleUnlimited zum Leihen angeboten. Amazon berechnet die tatsächlich gelesene Zahl von Seiten. So sind das für NEOCHRON – Eine zweite Chance zum Beispiel 354 und für die beiden bisherigen STERNENREICH Bände 121 bzw. 120 Seiten. Bei bislang 18.078 gelesenen Seiten von Band 1, ergeben sich so rein rechnerisch 149 komplett gelesene KAISERKINDer. Hinzu kommen 87 verkaufte ePubs und 9 Print-Versionen. Macht summasummarum 245 Einheiten alleine für Band 1. Band 2 verkaufte sich nach der gleichen Rechnungsweise bislang in nur 11 Tagen 82 Mal. Damit liegt er gleichauf mit den Zahlen von Band 1 im selben Zeitraum. Nahezu jeder Leser des ersten Teils hat also auch den zweiten Teil gekauft. Sollte man zumindest meinen. Gewissheit werde ich aber erst haben, wenn auch der dritte Teil Mitte Mai mit ähnlichen Zahlen aufwartet. Auf vielfachen Wunsch einiger Leser habe ich den Umfang diesmal leicht erhöht.

Insgesamt wurden, seit ich von ePubli zu kdp.Amazon gewechselt habe, 652 meiner Romane gekauft. Wohlgemerkt, in nur drei Monaten. Die Hälfte davon geht dabei auf das Konto der Sternenreich Bände. Trotzdem kann man sagen, dass ich bei Amazon in einem Drittel der Zeit, dreimal soviel Romane abgesetzt habe. Die Gesamtauflage steht jetzt bei unglaublichen 766 Stück.

200. Kaiserkind

Wegen der vielen, für einen erfolgreichen Absatz meiner Romane, nötigen Nebenarbeiten komme ich gar nicht so richtig zum Schreiben. Muss ich einfach Mal sagen. Band 3 von STERNENREICH steht jetzt sei Tagen erst bei 50 Prozent. Er sollte doch möglichst Ende nächster Woche zur Korrektur. Dabei bin ich wirklich voll motiviert. Die Leserunde bei LovelyBooks hat eine Menge neuer Kontakte und positiver Rezensionen gebracht. Eine Bloggerin hat einen schönen Artikel über STERNENREICH Band 1 – KAISERKIND gebracht. Die Absatzzahlen sind äußerst gut. Also was hält mich auf?

Eine längst nötige Überarbeitung der Facebook-Seite vielleicht? Das ich jetzt auch Twittere (@akohnautor)? Das ich auch mal ein Buch gelesen habe, das nicht von mir ist? Keine Ahnung. Die Zeit rast scheinbar an einem vorbei. Aber, jetzt ist Wochenende. Vielleicht wird das ja was.

Weil so wenig Zeit bleibt, wäre mir fast entgangen, dass KAISERKIND irgendwann gestern die Auflagenstärke von 200 überschritten hat. STERNENREICH Band 2 – PARA-URLAUB steht jetzt nach fünf Tagen bereits bei 25 verkauften Exemplaren. Das freut mich besonders, weil es ein weiterer Hinweis darauf ist, dass meinen Lesern der erste Teil offenbar gefallen hat. Und vielleicht liegt da auch der Hase im Pfeffer begraben. Der Druck auf dem Niveau weiterzuschreiben, wiegt schwer.

Novelrank.com

Ich habe keine Ahnung, ob ich hier einen Geheimtipp verrate oder ich nur aus dem Mustopf komme. Aber jeder, der als Autor tätig ist und seine Verkäufe über Amazon gespannt beobachtet, sollte auch mal einen Blick auf Novelrank.com werfen. Der Service ist völlig kostenlos und bietet einen interessanten Blick auf die Zusammenhänge zwischen Verkaufszahlen und Ranglistenposition. Amazon ist sicherlich nicht bereit die tatsächlichen Verkaufszahlen zu nennen. Aber der Algorithmus den Novelrank.com benutzt, rechnet die vermutlichen Zahlen aus der Ranglistenposition rückwärts wieder heraus. Und, soweit ich das beurteilen kann, ziemlich exakt. Es scheinen zwar gelegentlich noch andere Faktoren eine Rolle zu spielen. So ist es mir unerklärlich warum mir für den 30. März 10 Verkäufe von Sternenreich Band 1 zugerechnet werden, obwohl an diesem Tag nur zwei über die Leihbücherei gelesen wurden. Aber ansonsten stimmen an den anderen vier Tagen, seit denen ich meine Bücher jetzt beobachte, die Angaben ganz exakt. Und das ist gruselig. Vor allem, weil man das auch mit Titeln anderer Autoren machen kann. Fitzeks AchtNacht zum Beispiel. Ich sag jetzt nicht wie viel Bücher er verkauft hat. Das kann jeder selber nachschauen. Aber dagegen sind meine Zahlen natürlich klein und mickrig.

Voraussetzung dafür, dass man Titel verfolgen kann, ist eine Funktion, die sich Track Book nennt. Nur wenn IRGENDJEMAND einen Titel bereits verfolgt, kann man die Werte einsehen. Wenn es noch keiner tut, kann man das tracken damit selber starten. Bis aussagekräftige Zahlen und schön gestaltete Charts vorliegen dauert es natürlich dann ein paar Tage.

Interessant ist es für Statistik-Freaks wie mich allemal. Vor allem, weil mich Amazon für die letzten zwei Tage, wegen eines angeblichen phishing-Versuchs auf meinem Konto, ausgesperrt hatte. Vermutlich liegt der Grund eher darin, dass ich für unseren Urlaubstrip meinen Tablet-PC das erste Mal zur Abfrage benutzt hatte.

Ansonsten kann ich für Sternenreich Band 1 – Kaiserkind die Rezensionen Nummer zwei und drei mit einem tollen Resultat vermelden. Die beiden stammen aus der kürzlich gelaufenen Leserunde bei LovelyBooks.com, aus der hoffentlich noch mehr kommen werden. Aber da bin ich zuversichtlich.

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