Zombiecalypse

Cover

Zwei Jahre nach Ausbruch einer weltweiten Pandemie, die den größten Teil der Menschheit in mordlüsterne Kreaturen verwandelt hat, kämpfen die letzten Menschen mehr denn je um ihr Überleben.

Die Untoten rotten sich zusammen und überrennen die verbliebenen Refugien.

Martin Pralak, der im Laufe dieser zwei Jahre seinen Prinzipien treu geblieben ist. Seine Begleiterin, die geheimnisvolle blonde Russin Dalina mit einem Herz für Kinder. Emre, ein rücksichtsloser Anführer einer Rocker-Gruppe, der mit seinen ’Aushilfsrockern’ Spandau unsicher macht. Dennis und Mirjam Stern, die ein Jahr lang wie im siebten Himmel wohnten. Oberst Panitz, Hauptfeldwebel Klein, der Obergefreite Alexander Wasmuth und die Reste der 3.Panzerkompanie aus Potsdam. Sie alle streben dem vermeintlich sichersten Ort in Berlin/Brandenburg zu.

Soweit der Klappentext.

ZOMBICALYPSE wird voraussichtlich Ende November/Anfang Dezember als Taschenbuch und Kindle-Version über AMAZON verfügbar sein und 320 Normseiten umfassen.

Die Idee zu Zombicalypse, die etwas abseits meiner üblichen Interessen liegt, kam mir, nachdem ich mit CoEvolution einen tollen Zombie-Roman von M.J.Coletti gelesen habe und etwas Auszeit vom schreiben an meiner Science-Fiction-Reihe Sternenreich – Rebellen des Imperiums brauchte.

Das erste Kapitel war eigentlich nur der Versuch, ob es mir gelingt, etwas Horror auf das Papier zu bringen. Nach etlichen Richtungskorrekturen war ich mir dann plötzlich sicher, dass mir das ganz anständig gelungen war. Erst dann, habe ich um diese Ausgangssituation herum, nach und nach die Story weiter entwickelt.

Der aufmerksame Leser wird feststellen, dass es sich bei den Orten Falkenaue und Darbow um fiktive Schauplätze handelt. Nichtsdestotrotz sind sie an tatsächlich existierende Orte angelehnt. Die Beschreibung der Straßenzüge habe ich dadurch etwas freier auslegen und den Handlungserfordernissen anpassen können. Die Gebäude selbst sind in Planung, im Bau oder existieren bereits. Nur ihre Positionen und Ausrichtung zueinander, stimmen in der Beschreibung nicht mit der Realität überein. Berlin-Spandau und Potsdam sind andererseits natürlich Fixpunkte, die sich nicht so einfach verändern lassen. Die Kaserne bei Potsdam wiederum ist reine Fiktion. Aber ähnliche Liegenschaften finden sich in der Gegend durchaus.

Abschließend kann ich sagen, dass ich sehr viel Freude mit der Erstellung hatte und mit dem Endergebnis sehr zufrieden bin. Dennoch wird das auf absehbare Zeit mein einziger Ausflug in das Reich der Zombies bleiben. Das liegt vor allem daran, dass das Zombie-Genre nur eine sehr kleine Nische ist. Die Aussicht auf eine gewaltige Leserschaft dürfte also eher gering sein.

Das sage ich jetzt nicht, weil sich deshalb vermutlich nur geringe Stückzahlen absetzen lassen, die Umsätze also den Aufwand und die Kosten nicht rechtfertigen werden. Sondern, weil aus diesem Grund die Anzahl der Reaktionen proportional gesehen gegen Null tendieren wird. Ich lasse mich zwar gerne eines besseren belehren. Aber nach einem Jahr werden sich bei Amazon wohl kaum mehr als ein Dutzend Rezensionen finden lassen.

Ich schreibe nicht für Geld, wobei ich da natürlich nichts dagegen habe, sondern um Meinungen zu hören. Gute wie schlechte. (Einen eindeutigeren Aufruf, mir die Meinung zu sagen, kann ich wohl nicht schreiben.)

Abschließend möchte ich noch auf einen weiteren Zombie-Roman meines Autoren-Kollegen Dennis Kazek hinweisen. Wer Geschichten aus diesem Genre liebt, sollte unbedingt bei Rising Death mal hineinschauen. Meine Rezension dazu, folgt demnächst.

 

   

 

 

 

 



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