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Zombiecalypse Weihnachten

 

Hallo liebe Fans. Ich bin leider relativ spät auf die Idee einer Weihnachtsgeschichte aus dem Zombiecalypse-Universum gekommen. Seht mir also nach, dass sie nicht extern lektoriert oder korrigiert ist. Dafür ist sie aber auch »for free«. Habt Spaß damit, erfreut euch an ihr oder »what ever«. Auf jeden Fall wünsche ich euch auf diesem Wege frohe und besinnliche Weihnachten und ein gesundes Jahr 2020. Bleibt mir gewogen und freut euch schon mal auf »Zombiecalypse 4« aka »Zombiecalypse evolution« im Februar/März. (Edmond Wohlbarth spielt darin übrigens auch eine Rolle.)

Euer Andreas Kohn

Zombiecalypse Christmas - Cover

Zombiecalypse Weihnachten

Edmond Wohlbarth hasste Rituale und dennoch praktizierte er sie. Wenn er das nicht tat, so fürchtete er, würde er irgendwann dem Wahnsinn anheimfallen. Sehr weit war er sowieso nicht mehr von diesem Punkt entfernt. So war das eben, wenn man jahrelang alleine, ohne Kontakt zu anderen Menschen, vor sich hin lebt. Jedenfalls keinem Lebenden.

Obwohl er sich innerhalb des Gebäudes bewegte trug er eine dicke Daunenjacke, fingerlose Wollhandschuhe und einen langen roten Schal, den er sich um den Hals gewickelt hatte. Es war kalt. Eiskalt. Beheizen konnte er das Schulgebäude nicht. Dazu fehlten ihm einfach die Ressourcen und außerdem war es unnötig.

Heute zum Beispiel stand die Kontrolle der Klassenzimmer auf dem Programm. Eine Aufgabe, die bei nur sechs Zimmern in weniger als fünf Minuten erledigt sein würde. So schlurfte er über das abgewetzte Linoleum vom Lehrerzimmer, dass er seit fünf, sechs oder sieben Jahren sein Heim nannte, den Gang entlang und kontrollierte, ob alle Fenster und Türen verschlossen waren. In dieser Welt war es essentiell, denn eine einzige unverschlossene Tür konnte für unliebsame Überraschungen sorgen.

Wie viele Jahre genau seit dem Zusammenbruch vergangen waren konnte er nicht einmal genau sagen, denn er hatte es schon lange aufgegeben die Kalendertage auszustreichen.

Um ihn herum waren alle entweder dem Virus zum Opfer gefallen oder geflüchtet. Innerhalb nur weniger Tage hatte sich der kleine eintausendzweihundert Seelen Ort in eine Geisterstadt verwandelt, in der nur noch lebende Tote umher wanderten. Und natürlich er.

Hin und wieder kamen Plünderer in den Ort, doch viel zu holen gab es für sie nicht mehr. Dafür hatte Edmond gesorgt. In mühevoller Arbeit hatte er alle Vorräte, die er finden und gebrauchen konnte, aus den Häusern in den Keller der Schule geschafft. Er selbst hielt sich dann bedeckt, versteckte sich und wartete bis die Plünderer wieder verschwunden waren. Auf die Idee ausgerechnet in einer Schule nach Lebensmitteln oder anderem brauchbarem zu suchen, kamen diese Deppen glücklicherweise nie.

Die Lebensmittel würden für ihn jedenfalls bis zu seinem Lebensende reichen, selbst wenn er immer häufiger verdorbene Teile davon wegschmeißen musste. Allzu viel Zeit auf Erden blieb ihm jedoch sowieso nicht mehr. Dessen war er sich bewusst. Irgendwas zwischen siebzig und zweiundsiebzig Jahre zählt er jetzt vermutlich. Auf jeden Fall war er zu alt um sich noch Sorgen über die Zukunft zu machen.

»Wieder kein Schnee«, murmelte er im Selbstgespräch und schaute durch eines der großen Fenster des Flurs lange auf den leeren Schulhof – und durch ihn hindurch. »Dabei ist es doch bitterkalt.«

Das Knurren der Fünftklässler riss ihn aus seinen melancholischen Gedanken an seine Jugendzeit, als er mit seinen Brüdern den Hang an der Bergwiese auf selbstgebastelten Schlitten heruntergerutscht war. Bergwiese oder Ruckower Alpen hatten sie den Hügel genannt, weil er die bei weitem höchste Erhebung im weiten Umkreis darstellte.

»Ich komme ja schon, ihr kleinen Bestien.« Wohlbarth zog die Jacke noch einmal enger und verschränkte seine Arme hinter dem Rücken, bevor er wie immer mit gebotener Vorsicht an die Tür der fünften Klasse mit dem auf Kopfhöhe eingelassen Fenster trat.

Die zehn, elf und zwölfjährigen wichen zwar sofort ängstlich zurück, als er durch die nur wenige Quadratzentimeter große Öffnung in das halbdunkle Klassenzimmer schaute. Aber, das war schließlich nicht immer schon so gewesen. Es fiel ihm schwer sich Angewohnheiten wieder abzugewöhnen die bislang so etwas wie eine Lebensversicherung darstellten.

Einige Jahre lang hatten sie, wann immer er vor der Tür vorbeilief, angefangen wild zu randalieren, so dass er ein ums andere Mal befürchtet hatte, sie würden die Tür aufbrechen können. Schließlich ging sie nach außen zum Flur hin auf. Erst vor etwas mehr als einem Jahr hatte sich das plötzlich geändert. Warum das so war, wusste er nicht.

»Ihr Armen«, sagte er leise und das war durchaus ehrlich gemeint. »Eure Eltern werden wohl auch dieses Jahr keinen von euch abholen.« Auch wenn sich sein Kommentar nicht so anhörte, bedauerte er die zweiundzwanzig armen Seelen im Klassenzimmer sehr.

Während es allen anderen Schülern bei dem Ausbruch des Virus gelungen war ihre Klassenzimmer oder gar das Schulgebäude zu verlassen, würden diese wohl bis zu ihrer Verwesung daraus nicht mehr entkommen. So wie er das einschätzte, würde das aber erst lange nach seinem eigenen Ableben geschehen.

Kleine Monster waren sie schon gewesen, als er sie in Mathematik, Erdkunde und Deutsch unterrichtet hatte. Aber damals war das eher metaphorisch gemeint gewesen. Jetzt starrte er in zweiundzwanzig Paar, tief in ihren Höhlen liegende schwach rot leuchtende Augen und sah echte Monster vor sich. Die kleinen Körper waren abgemagert – die Haut spannte sich bereits über ihren dünnen Knochen – und dennoch verströmten sie eine unbändige Kraft. Jedes von ihnen würde ihn in der Luft zerreißen können, sollte er einem oder einer von ihnen zu nahe kommen. Ihre Schädel schienen Ausgeburten der Hölle zu sein, die Wangen eingefallen, Lippen, Nasen und Ohren bis auf klägliche Reste verkümmert. Wenn man sie überhaupt noch in Jungs und Mädchen unterscheiden wollte, dann ging das nur noch an Hand der verschmutzten und zerschlissenen Kleidung oder anhand der Reste der ursprünglichen Frisuren, die aber häufig nur noch aus wenigen strähnigen Haaren bestanden.

Ihrem ängstlichen zurückweichen traute er jedenfalls nicht. Zu oft hatte er Untote die noch lebenden im wahrsten Sinne des Wortes zerfetzen sehen.

Im Dorf hatte er nach einiger Zeit kein Problem mehr damit gehabt, die Untoten zur endgültigen Ruhe zu betten. Er beherrschte das auf vielfältige Weise. Mit einem großen Hammer auf den Schädel schlagen, ein Schuss mit seiner doppelläufigen Flinte oder einen spitzen Gegenstand durch eines der Augen ins Gehirn rammen. Wenn man erst einmal wusste wie es ging und sich etwas dabei vorsah, waren einzelne Zombies überhaupt kein Problem. Bei mehreren Gegnern sah die Sache allerdings etwas anders aus. Dann sollte man zuerst die Füße in die Hand nehmen. Dass war aber nicht der Grund, warum er die Fünftklässler nicht schon längst erlöst hatte. Zum einen waren sie schließlich eingeschlossen und damit eigentlich vollkommen ungefährlich. Zum anderen waren sie aber nun mal auch seine Schüler gewesen, ihm anvertraut und ihre Beseitigung deshalb mit einigen Skrupeln verbunden.

»Euch aufzufordern auf euren Stühlen Platz zu nehmen, hat wohl keinen Sinn. Oder?« Wortlos starrte er eine Weile in das Zimmer hinein und die Kleinen zu ihm hinaus.

»Ich verliere aber auch jedes mal«, sagte er dann resignierend und wandte sich ab um seinen Weg fortzusetzen.

Sein Blick streifte das große Bücherregal, zwischen zwei großen Fenstern gegenüber den Klassenzimmern. In Ermangelung einer richtigen Bibliothek konnten sich die Schüler früher bei Bedarf und Interesse einfach eines ausleihen. Frau Krabel hatte dafür gesorgt, dass den Schülern immer etwas Interessantes geboten wurde. Von ‚Moby Dick‘ bis ‚Sofies Welt‘ und von Jack London bis Jules Verne war alles vertreten, was Jugendliche dazu animieren konnte zu Lesen.

Edmond Wohlbarth blieb abrupt stehen, dachte nach, schaute zurück zu der Tür, hinter der sich die kleinen Monster befanden und legte dann ein feines Lächeln auf.

»Ich habe keine Ahnung ob wir schon Weihnachten haben oder es sogar schon vorbei ist. Kalt genug dafür ist es ja. Aber, wie wäre es denn, wenn ich euch etwas vorlese?« Natürlich war ihm sehr wohl klar, dass die Mini-Zombies weder ein Interesse an einer Vorlesestunde noch an Weihnachten haben würden. Aber da er sowieso nicht viel anderes vorhatte sprach auch nichts dagegen.

Aus dem Nachbarklassenzimmer holte er sich einen Stuhl, klaubte dann aus dem Regal einen großen prächtigen Bildband und setzte sich vor die Tür der fünften Klasse. Er schlug das Buch auf und merkte sofort, dass sein Vorhaben einen Haken hatte.

»Normalerweise«, sagte er, »müsste ich euch beim Vorlesen ja wenigstens sehen können. Oder ihr solltet zumindest mich sehen können. So kommt doch keine Stimmung auf und wird das nichts.«

Edmond Wohlbarth überlegte eine Weile, ob er das Risiko eingehen sollte und kam schließlich zu dem Schluss, dass ihn auf der Welt nicht wirklich noch etwas hielt. Aber Kindern etwas vorzulesen, dass war für einen Lehrer wie ihn durchaus ein Risiko wert.

Vorsichtig öffnete er die Tür einen Spalt, immer darauf bedacht sie im Notfall schnell wieder schließen zu können. Der muffige Geruch von Moder und Verwesung drang auf den Flur und kurzzeitig hatte er das Gefühl sich erbrechen zu müssen.

Die Kleinen begannen zu Knurren und Edmond Wohlbarth bekam beinahe schon kalte Füße. Doch mehr passierte nicht. Es gab offenbar eine unsichtbare Grenze, die die Zombies nicht mehr unterschreiten konnten, selbst wenn sie es noch so sehr wollten.

»Na, wenn ich das doch nur schon viel früher mal ausprobiert hätte.«

Etwas mutiger werdend trat er einen kleinen Schritt in das Klassenzimmer hinein und sofort wichen die Zombie-Kids genauso weit zurück. Dicht gedrängt standen sie in einem dreiviertel Kreis um die Ecke des Klassenzimmers mit der Tür. Vorne auf der Tafel stand mit Kreide immer noch das Thema des Aufsatzes für die kommende Unterrichtsstunde geschrieben. Auf den Tischen lagen Unterrichtsmaterial und Schulmappen, ganz so als wäre die nächste Stunde nicht mehr fern. Nur einige Stühle waren umgeworfen. Es sah genauso aus, wie, wenn er nach einer Freistunde der Kids das Klassenzimmer betreten hatte. Völlig normal. Na ja, fast, dachte Wohlbarth.

Weiter als den einen Schritt wagte es Wohlbarth aber nicht in das Klassenzimmer zu treten, sonst wären die Kids an seiner Seite wohl möglich aus dem Zimmer entkommen. Also zog er sich den Stuhl heran, ohne die Kleinen aus den Augen zu lassen, setzte sich und nahm das Buch wieder auf die Knie.

»Moment, Jungs und Mädchen. Ohne Brille geht das nicht mehr.« Langsam, ohne eine hastige Bewegung zu machen, zog er seine Brille aus der Hemdtasche unter seiner Jacke und setzte sie sich auf die Nase.

»Kennt ihr ‚A Christmas Carol‘ von Charles Dickens? Auf Deutsch heißt sie ganz einfach nur ‚Eine Weihnachtsgeschichte‘.«

Wohlbarth schlug den Bildband auf und war sofort selber erst einmal begeistert von den großformatigen Abbildungen, die den Text begleiteten. Er setzte den Zeigefinger an den Textanfang und räusperte sich. Über den Brillenrand hinweg beäugte er die Kleinen kurz noch einmal. Und wenn er es nicht besser wüsste, dachte er, dann schienen sie beinahe andächtig darauf zu warten, dass er begann.

»Erste Strophe – Marleys Geist.« Seine Stimme war tief und geradezu prädestiniert für diese Art Geschichte, fand er sogar selber. Erneut musste er sich räuspern. Sein Blick ging kurz über seine Schulter zu einem der großen Fenster auf dem Flur und plötzlich wurden seine Augenwinkel feucht. Er schluckte schwer und brauchte einige Sekunden, um seine Fassung wieder zu erlangen. Dicke weiße Schneeflocken fielen gerade ganz langsam vom Himmel. Als hätte dort oben jemand seine Flehen erhört.

Wehmütig schaute er ihnen einige Sekunden lang dabei zu und beinahe glaubte er nun auch noch den Geruch von Mandeln und Plätzchen wahrzunehmen. Dann nickte er mehrmals, konzentrierte sich wieder auf das Buch in seinem Schoss und setzte von neuem an: »Erste Strophe – Marleys Geist. Marley war tot, damit wollen wir anfangen. Kein Zweifel kann darüber bestehen….«

ENDE

 

 

BuchBerlin2019

Um es vorwegzunehmen, ich werde alles daran setzen, im nächsten Jahr auf der anderen Seite eines der Tische zu sein und meine eigenen Bücher anzubieten.

Schon für 2018 hatte ich mir vorgenommen die BuchBerlin zu besuchen. Weniger aus dem Grund nun wahnsinnig viele Bücher zu kaufen, als vielmehr um all jene Facebook-Gesichter auch einmal in Natura zu sehen. Eben nette Bekanntschaften zu machen und um abzuchecken, ob zwei Tage Stress sich lohnen, sprich: ob man das auch mal machen sollte.

Geklappt hat es dann erst dieses Jahr. Ich muss aber gestehen, nach anderthalb Stunden hatte ich auch genug davon – Besucher zu sein.

Ich möchte viel lieber einer von denen sein, die mit treuen Augen jeden vorbei Marschierenden anblicken und dann voller Enttäuschung die Augen niederschlagen, oder vollkommen Happy ihm/ihr einen Flyer und eine Leseprobe in die Hand drücken.

Ohne Zweifel hätte ich mit einer halben Tonne Papier, Süßigkeiten und Lesezeichen in der Tasche die Messe verlassen können. Ich habe mich aber zurückgehalten. Gekauft habe ich trotzdem einiges. Und geschenkt bekommen natürlich auch.

Die drei Highlights waren aber mein Zusammentreffen mit Axel Hollmann (der in Natura viel größer ist, als er in den Videos der Schreibdilettanten rüber kommt), das Deltateam Wuppertal, das verflucht nochmal fast genauso aussah wie das KSK-Team auf meinem Cover zu „Todeszone: Berlin“ und meine Unterschrift unter dem Mitgliedsantrag für den Deutschen Selfpublisher Verband. (Und weil ich so ungeduldig bin habe ich den Aufnahmeantrag, kaum dass ich wieder zu hause war, auch gleich Online nochmal ausgefüllt.) That´s it.

Lohnt sich das finanziell? Wahrscheinlich eher nicht. Dazu geht man vermutlich in dem Wust an Anbietern einfach zu sehr unter. Für´s Ego? Garantiert. Wenn man auch nur einen ist-schon-Leser und einen neu-Leser treffen kann, hat es sich doch gelohnt. Also, auf zur BuchBerlin2020.

Portraitfoto des Autors

Halloween

Portraitfoto des Autors
Foto: Carsten Scheibe/Unser.Havelland

Wow. Die vergangene Woche war aus Sicht des Schreiberlings einfach der Hammer. Nicht nur, dass am 23.10. endlich „Todeszone: Berlin“ bei Amazon verfügbar war und die Verkaufszahlen ganz beachtlich waren. Die gestrige Lesung in der Stadtbibliothek Falkensee setzte der Woche wirklich das Sahnehäubchen auf.

Was die Damen vom Förderverein da an Deko, ihrer Verkleidung und dem Buffet auf die Beine gestellt haben hat man sicherlich noch bei keiner Lesung gesehen. In Blut getauchte Finger, ausgerissene Augen, Knochensplitter und Schleimkekse. Und alles auch noch sehr lecker. Die Blutbowle habe ich allerdings nicht probiert. Dem Geruch nach hatte man die offenbar einem Alkoholiker abgezapft.

Insgesamt waren es weniger Zuhörer als befürchtet. Ich glaube, wenn mir fünfzig oder mehr gegenüber gesessen hätten, wäre ich vor Angst im Boden versunken. Der Raum brach also nicht vor Menschenmassen auseinander. Aber zumindest waren fast alle Stühle besetzt. Es war eine richtig schöne familiäre Atmosphäre mit etwas mehr als zwanzig Zuhörern.

Wenn ich mir den Videomitschnitt so ansehe, habe ich mich auch nicht ganz so dumm angestellt, wie ich vorher gedacht habe. Was nicht heißt, dass ich beim Vorlesen nicht viele Versprecher hatte. Und bei dem, was ich frei gesprochen habe, zum einen etliches Vergessen habe zu erwähnen und zum anderen vieles in völlig falscher Reihenfolge zu meinem Konzept gebracht habe. Aber sei es drum. Im Video sieht das ganz anständig aus.

„Todezone: Berlin“ hatte nur enttäuschende neun Vorbesteller gefunden. Okay, es waren ja nur vier oder fünf Tage. Aber ein bisschen Sorge, dass der Roman ein Rohrkrepierer werden würde, hatte ich, wie wahrscheinlich jeder Autor, schon. Dass diese Sorge unbegründet ist, sehe ich jetzt an den täglichen Verkaufszahlen. Mittlerweile hat er innerhalb einer Woche die Zahl von 100 verkauften Exemplare überschritten und damit bereits ein Viertel der Kosten wieder eingespielt. Jetzt warte ich zähne-klappernd auf die ersten Rezensionen. Wenn die nicht allzu Negativ ausfallen, wovon ich nicht ausgehe, bekommt er sicherlich noch einmal einen Schub.

Vorschaubild zum Youtube-Video
Der Mitschnitt (Link zu Yotube)

Verlosung

Seit ein paar Tagen ist nun auch die Print-Version des Sammelbandes von Zombiecalypse bei Amazon verfügbar. Das ist wirklich ein dickes Ding geworden. 750 Seiten im Großformat, 260.000 Wörter und über 1,7 Mio. Zeichen. Das ist schon relativ dicht am Maximum dessen, was man als Selfpublisher auf Amazon veröffentlichen kann.

Um das gebührend zu feiern, verlose ich unter allen die den Originalbeitrag auf Facebook und/oder den Blogbeitrag auf meiner Autorenseite mit einem beliebigen Satz – der nicht bereits von jemand anderem gepostet wurde – aus einem der drei enthaltenen Bücher kommentieren, jeweils eines meiner beiden Vorabexemplare. Man kann also, wenn man beides tut, seine Gewinnchancen erhöhen. (Nur so als Hinweis: Man kann die Texte auch entweder in den Leseproben auf meiner Autorenseite oder bei Amazon über den „Blick ins Buch“ einsehen.)

Wie immer gilt: Facebook hat mit dieser Verlosung nichts zu tun, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der/die GewinnerIn stimmt einer namentlichen Nennung zu. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren die bis Samstag, dem 17. August 23:59 die genannten Bedingungen erfüllen.

Das Vorabexemplar ist übrigens inhaltlich identisch mit der Verkaufsversion. Nur das Cover weist ein paar kleine Unterschiede in der Gestaltung und den Schriftzug „Nicht zum Wiederverkauf bestimmt“ auf. Dafür kann man sich rühmen, eine echte Rarität zu besitzen.


Print: https://amzn.to/33qhmw7
EBook: https://amzn.to/32RF04m
Autorenseite: https://andreaskohn-autor.de/2019/08/09/verlosung-2/
FB-Link zum Originalpost: http://bit.ly/33pU09O


#werbung #verlosung #zombie #zombiecalypse

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Neuerscheinung

Relativ kurzfristig habe ich mich dazu entschlossen, die Zombiecalypse-Trilogie als Sammelband neu zu veröffentlichen. Und das, obwohl alle drei noch recht gut laufen. Jeweils 80 Stücke werden im Monat Juli vermutlich verkauft werden. Mit leichten Vorteilen für Teil 3, was mir auch ohne viele Rezensionen beweist, dass den Lesern die vorherigen Bände gefallen haben müssen.

Ein klein wenig kannibalisiere ich damit natürlich meine Verkaufsstatistik. Denn ein verkauftes Buch sind nicht drei verkaufte Bücher.

Und warum mache ich das dann trotzdem? Wegen des Mega Covers natürlich.

Das eBook wird ab dem 25.7. zur Vorbestellung verfügbar sein. Erscheinungstermin ist dann am 1.August. Wenn alles gut geht, erscheint das Taschenbuch zeitgleich. Aufgrund des Großformats und des Umfangs von 755 Seiten warte ich hier aber erst den Probedruck ab, bevor ich da etwas verspreche.

›Todeszone: Berlin‹. Klingt martialisch, oder?

 Ich will nicht verhehlen, dass es in diesem Buch auch heftig zur Sache geht. Aber, wer erwartet das sich ganz Berlin in eine Zone voller Zombies verwandelt hat, liegt damit etwas daneben. Nicht jeder meiner potenziellen Leser kann etwas mit Zombies anfangen. Deshalb habe ich für ›Todeszone: Berlin‹ einen etwas anderen Ansatz gewählt und die VB, die verrückten Berliner, geschaffen. Natürlich in der Hoffnung Zombie-Fans und Zombie-Verweigerer gleichermaßen zu begeistern.

Worum es geht? Eine chinesische Sonde hat von seinem Rendezvous mit einem Asteroiden Proben eines Silizium ähnlichen Stoffes mit zurück zur Erde gebracht und landet selbsttätig nur wenige Kilometer nordwestlich von Berlin. Kurz nach der Landung entladen sich dann gewaltige elektromagnetische Impulse, die jede Technik innerhalb eines fünfundzwanzig Kilometer Umkreises außer Gefecht setzt.

Flugzeuge fallen vom Himmel, Fahrstühle bleiben stecken und überall geht das Licht aus.

Aber die außerplanmäßige Rückkehr der Sonde hat nicht nur Folgen für die Technik innerhalb dieser Zone. Auch die Menschen selbst müssen darunter leiden. Es befällt sie zwar nicht der sonst übliche Virus, der sie umbringt und fortan gierig nach Menschenfleisch lechzen lässt.

Aber ihre Körperchemie spielt verrückt. Sie verlieren jegliche Hemmungen bei gleichzeitig gesteigerter Aggressivität. Intelligenz und zivilisiertes Benehmen scheinen sich zu verflüchtigen und sie verwandeln sich beinahe wieder in Menschen der Steinzeit. Sie gehen aufeinander los und schlagen sich ohne Rücksicht auf Verluste die Schädel ein.

Mit zunehmender Erschöpfung ändert sich ihr Verhalten jedoch und alle Betroffenen scheinen einen vermeintlichen Ruf zu vernehmen, der sie zu seinem Ursprung lockt – der gelandeten Sonde außerhalb von Berlin.

In all dem Chaos gibt es jedoch auch Menschen, die nicht davon betroffen sind. Erik Engel, ein durchschnittlicher mit-Dreißigerjahre Single, der beim Baden mit einem Mal feststellen muss, dass plötzlich alle Lichter aus sind. Oder die 17-jährige Katja Wellmann von nebenan, die das Wochenende bei ihrem geschiedenen Vater verbringt und nun von ihm gejagt wird, obwohl er sich doch gerade noch alle Mühe gegeben hat ihren Aufenthalt bei ihm so angenehm wie möglich zu gestalten.

Dann gibt es da noch das Team von Hauptfeldwebel Haase, das in einem Helikopter auf dem Weg zur vermuteten Landestelle der Sonde unterwegs war, um sie so schnell wie möglich vor dem zugriff ausländischer Kräfte zu sichern, bis die Hauptmacht der Bundeswehr eintrifft. Das Kommando Spezialkräfte landet dabei recht unsanft weitab von seinem Ziel, was die Männer aber nicht davon abhält ihren Auftrag zu erfüllen. Denn auch die »ausländischen Kräfte«, die entsandt wurden, um aus der Sonde zu bergen, was auch immer sie mitgebracht hat, entgehen der Verwandlung.

Während die Regierung fast vollzählig in einem Bunker unter dem Reichstag eingeschlossen und damit abgeschnitten von der Außenwelt ist, übernimmt ein Krisenstab der Bundeswehr die Leitung und versucht in die Zone, die immerhin zweidrittel von Berlin und das ganze nordwestliche Umland umfasst, einzudringen und Hilfe zu leisten. Doch durch die immer wieder auftretenden EMP und die amoklaufenden Berliner gestaltet sich das schwieriger als gedacht. Nur durch den Einfallsreichtum einiger Soldaten, gelingt es eine alte Dampflok in Betrieb zu setzen und bis an den Ursprung des Chaos vorzudringen.

Das sind eine Menge Charaktere und es war nicht einfach auf den etwa 380 Seiten niemanden zu kurz kommen zu lassen. Aber ich denke, es ist mir ganz gut gelungen und den Leser erwartet ein kurzweiliges Abenteuer mit Thriller Elementen in einem dystopischen Umfeld, dass schlüssig auch nicht Zombie-Fans begeistern kann.

›Todeszone: Berlin‹ erscheint voraussichtlich Ende August / Anfang September als eBook und Taschenbuch bei Amazon.

10.000

Portrait

10.000 – Bitte was? – Bücher. Die Gesamtauflage aller meiner verkauften Bücher hat soeben die Zahl 10.000 erreicht. Sorry, aber ich platze förmlich vor Stolz. Mir bricht der Schweiß aus allen Poren bei dem Gedanken – okay, könnte natürlich auch am Wetter liegen – aber dennoch.

Habe ich mir das zu Beginn meiner »Selfpublisher-Karriere« vorstellen können? Kaum. Nicht mal ansatzweise.

Obwohl – davon zu Träumen ein Bestseller-Autor zu werden ist natürlich erlaubt, aber das zu erreichen ist für die breite Masse der Schreibenden wohl eher unrealistisch. Neben handwerklichem Geschick gehört da auch eine Menge Glück dazu.

Aber, so gigantisch sich eine Gesamtauflage 10.000 Stück auch anhört, ist es auf drei Jahre und elf Bücher gesehen kaum der Rede Wert. Leben kann man nämlich selbst von diesem Ergebnis leider nicht.

Ich würde mich deshalb nicht einmal als Mid-List- und schon gar nicht als Bestseller-Autor sehen. Für letzteres müsste man wohl wenigstens das zehnfache an Verkäufen vorweisen können.

Glücklicherweise muss ich nicht vom Schreiben leben. Ich tue es hauptsächlich aus Spaß an der Freude. Und, wenn sich wenigstens die Kosten wieder hereinholen lassen – umso besser.

Bis auf zwei haben alle meine Romane das geschafft.

Ich gehe aber davon aus, dass selbst der Nischenroman/Horror-SF-Western GUS MASTERS bis zum Ende des Jahres und ›STERNENREICH – Die letzte Kaiserin‹ irgendwann einmal im Plus sein werden. Beide sind auf einem guten Weg. Nicht so schnell, wie es bei den Zombiecalypse-Romanen der Fall war. Aber, immerhin.

Ob mir noch einmal so ein »Seller« wie Zombiecalypse gelingt? Ich hoffe es natürlich. Ich baue da voll auf ›Todeszone: Berlin‹, der Ende August/Anfang September erscheinen wird und seinen potenziellen Nachfolger ›Todeszone: Erde‹, der aber erst für 2020 angedacht ist. Vor kurzem habe ich mit der Arbeit an GUS MASTERS: Der Baron‹ begonnen und plotte gleichzeitig meinen Ausflug in die Fantasy-Welt von ›Lux Lucem‹. Ihr seht, ich bin voll im Stress. Schließlich ist der Traum ein Bestseller-Autor zu werden immer noch da.

Todeszone: Berlin Cover

Todeszone: Berlin DEMNÄCHST

Todeszone: Berlin – Cover

Die Abonnenten meines Newsletters wissen es schon seit ein paar Tagen und haben vorab bereits exklusiv das Cover meines nächsten Romans zu sehen bekommen. Heute dürfen alle anderen auch mal gucken. Giusy Amé von MagicalCover hat wieder ganze Arbeit geleistet und es nach meinen Wünschen gestaltet.

Den Roman dazu habe ich nach drei Monaten harter Nachtarbeit auch endlich abgeschlossen. Bis zur Veröffentlichung dauert es allerdings noch ein klein wenig. Das Lektorat ist im Moment leider ein wenig ausgelastet.

Das gibt mir jedoch die Zeit noch nach bis zu 10 Testlesern zu suchen und Änderungen vorzunehmen, falls dabei jemandem etwas auffallen sollte.

Wenn also der eine oder andere gerne Todeszone: Berlin als eBook vor allen anderen lesen möchte, kann er/sie sich gerne bei mir melden. Sollte es mehr Interessenten geben, als gedacht, lasse ich allerdings das Los entscheiden.

Die Print-Version wird voraussichtlich etwa 380 Seiten umfassen, ist also ein klein wenig umfangreicher als die ZOMBIECALYPSE – Romane. Es ist nicht wirklich ein Zombie-Roman, auch wenn die VB, die verrückten Berliner, alle klassischen Anzeichen zeigen. Aber echten Splatter gibt es hier nicht. Viel mehr steht die Spannung, die Action und einiges an Humor im Vordergrund. Und wer die ZOMBIECALYPSE-Bücher gelesen hat, wird auch den einen oder anderen Querverweis entdecken.

Wenn dann am Ende noch die eine oder andere Rezension dabei herausspringt, macht mich das natürlich zusätzlich glücklich. Aber ich bin schon mit ein paar Meinungsäußerungen unter diesem Beitrag oder den dann kommenden Facebook-Posts zufrieden.

Klappentext (Entwurf)
Die Gesteinsprobe eines Asteroiden, die mit einer chinesischen Sonde zurück zur Erde gelangt, verwandelt Millionen von Berlinern in wilde Bestien und lässt die ganze Stadt im Chaos versinken. Nur wenige Menschen hatten das Glück nicht ›erleuchtet‹ zu werden.
Darunter ein Team des ›Kommando Spezialkräfte‹, dass zur Sicherung der Landestelle ausgeschickt worden war und nun weit entfernt mit dem Hubschrauber abstürzt. Sich wiederholende elektromagnetische Impulse, sogenannte EMP, verhindern das Eindringen von außen in die Todeszone: Berlin.
Nur Hauptfeldwebel Haase und seinem Team kann es gelingen die Bedrohung auszuschalten. Dafür müssen sie nur zu Fuß und an tausenden von mordlüsternen Kreaturen vorbei, einmal quer durch halb Berlin, bis zum Landeplatz der Sonde vordringen.
Und ob das unerwartete Auftauchen einiger chinesischer Wissenschafts-Soldaten hilfreich ist oder zu einem Problem wird, muss sich auch erst noch erweisen.

Werkstattbericht

Ich weiß nicht. Steigt mit jedem neuen Roman den man verfasst auch der eigene Anspruch? Zumindest bei mir, schätze ich, ist das so. Es fing ja damit an, dass meine Rechtschreibung vor zwei Jahren, verglichen mit heute, dermaßen unterirdisch schlecht war, dass sich mir meine Fußnägel kräuseln, wenn mir Urfassungen meiner Texte in die Hände fallen. Nun bin ich immer noch weit davon entfernt perfekt zu schreiben. Aber der Anspruch ist in der Hinsicht bei mir enorm gestiegen.

Neben der Rechtschreibung sind mir heute aber auch die Inhalte, die Spannungsbögen, Charakterzeichnungen und Ortsbeschreibungen offenbar noch sehr viel wichtiger geworden.

Das merke ich gerade bei meinem aktuellen Schreibprojekt für das ich bislang viel Zeit aufgewendet habe.

Nach dem Erfolg von Zombiecalypse will ich nicht nur einen weiteren Aufguss zum selben Thema aufs Papier bringen, sondern etwas Eigenes schaffen. Todeszone Berlin dürfte der erste Zombie-Roman sein, in dem die Zombies eigentlich keine sind und in dem diese »nicht-Zombies« nicht von einem Virus befallen wurden.

Klingt komisch? War auch ein hartes Stück Recherche-Arbeit. Ich nehme mir zwar etliche Freiheiten bei der Interpretation des aktuellen Standes der Wissenschaft, aber grundsätzlich sind alle Erklärungen zumindest auf den ersten Blick plausibel. Natürlich will ich keine dröge wissenschaftliche Abhandlung verfassen und den Leser mit Erklärungen zu-texten. Aber ein paar Sätze über Chemie und Physik muss er schon ab können. Es wäre auch nicht realistisch, wenn sich Wissenschaftler über das Problem unterhalten und sie nicht wenigstens das Wort Silizium in den Mund nehmen. Genauso ist es nicht unerheblich, wie lange man bei einem High-Altitude- beziehungsweise Halo-Sprung nach unten unterwegs ist und welche Geschwindigkeit man am Ende drauf hat.

Angst muss man vor diesen Passagen jedoch nicht haben, aber die Recherchen dazu haben mich eben auch lange Zeit aufgehalten und es wäre schade dieses Wissen nicht auch zu verwenden.

Die Protagonisten – und davon gibt es eine ganze Reihe – bekommen allesamt Eigenheiten verpasst die dem Leser auch plausibel erklären, warum sie so handeln wie sie es tun – hoffe ich zumindest. Da gibt es die Mitglieder eines Kommandos Spezialkräfte, die mit dem Stress fertig werden müssen, dass gleich zu Beginn ihrer Mission mehrere Kameraden das zeitliche segnen. Oder Erik Engel, dem einfachen Speditionskaufmann, der mit der 17-jährigen Nachbarstochter Katja auf dem Weg quer durch Berlin ist, obwohl er wirklich alles andere als ein Held ist. Das chinesische Wissenschafts-Sonderkommando, dass versucht die Ergebnisse ihrer Sonde zu bergen, die nicht sonderlich planmäßig nordöstlich von Berlin gelandet und sehr wahrscheinlich für das Chaos, das Berlin überzieht, verantwortlich scheint. Den Generalsstab, der vergeblich versucht nach Berlin einzudringen. Und letztlich, stellvertretend für die drei Millionen durchgedrehten Berliner, Axel Wellmann, dessen Gedankenwelt besonders schwer festzuhalten ist.

Irgendwie alle haben als Ziel die Sonde, die etwas mitgebracht hat.

Aktuell bin ich zwar etwa erst bei zweidrittel der Gesamtlänge, aber alle kommenden Kapitel sind bereits durchgeplottet, sodass ich guter Dinge bin innerhalb der nächsten beiden Wochen fertig zu werden. Dann vielleicht noch ein paar Tage für die Überarbeitung bevor er am Ende der ersten Mai Woche ins Lektorat geht. Mal sehen, wie die liebe Janine von Libri Melior das dann schafft. Einen Termin mit ihr habe ich ja leider schon verpasst. Ich gehe deshalb mal von einer Veröffentlichung nicht vor Mitte bis Ende Juni aus.

Es geht weiter

So. Nachdem ich jetzt eine Woche lang krankheitsbedingt außer Gefecht gesetzt war, geht es ab heute endlich weiter. Mein nächster Roman wird vermutlich »Todeszone: Berlin« heißen. Knapp 40 von 300 Normseiten sind bereits fertig. Das Exposé steht grob.

Zur Handlung: Ein chinesischer Satellit stürzt in der Nähe von Berlin ab. Und – Überraschung – er hat uns etwas mitgebracht. Fast alle Menschen in der weiteren Umgebung verfallen offenbar dem Wahnsinn und gehen aufeinander los. Gleichzeitig setzt ein EMP jedwede Halbleiter Technik Schachmatt. Nur ein 5-Mann-Trupp des »Kommando Spezial Kräfte«, das zur Sicherung des Satelliten ausgeschickt wurde und beim Einschlag mit ihrem Hubschrauber im Süden von Berlin abstürzt, sowie ein paar wenige andere Berliner bleiben aus zunächst unbekannten Gründen von dem Wahnsinn verschont. Hilfe von außen ist nicht zu erwarten, weil sich der EMP in kurzen Abständen wiederholt. Als den Männern des KSK das klar wird, bleibt ihnen nur alles zu versuchen die Quelle des EMP selbst zu zerstören. Doch dazu müssen sie durch halb Berlin, bis in das Zentrum des Grauens vordringen.

Klingt doch spannend, oder?

Auch wenn ich die letzten Tage nicht in der Lage war zu schreiben oder irgend etwas anderes sinnvolles zu tun, habe ich bereits eine Menge Szenen im Kopf, die ich nun so schnell es geht zu Papier bringen muss.

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