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andreaskohn

200. Kaiserkind

Wegen der vielen, für einen erfolgreichen Absatz meiner Romane, nötigen Nebenarbeiten komme ich gar nicht so richtig zum Schreiben. Muss ich einfach Mal sagen. Band 3 von STERNENREICH steht jetzt sei Tagen erst bei 50 Prozent. Er sollte doch möglichst Ende nächster Woche zur Korrektur. Dabei bin ich wirklich voll motiviert. Die Leserunde bei LovelyBooks hat eine Menge neuer Kontakte und positiver Rezensionen gebracht. Eine Bloggerin hat einen schönen Artikel über STERNENREICH Band 1 – KAISERKIND gebracht. Die Absatzzahlen sind äußerst gut. Also was hält mich auf?

Eine längst nötige Überarbeitung der Facebook-Seite vielleicht? Das ich jetzt auch Twittere (@akohnautor)? Das ich auch mal ein Buch gelesen habe, das nicht von mir ist? Keine Ahnung. Die Zeit rast scheinbar an einem vorbei. Aber, jetzt ist Wochenende. Vielleicht wird das ja was.

Weil so wenig Zeit bleibt, wäre mir fast entgangen, dass KAISERKIND irgendwann gestern die Auflagenstärke von 200 überschritten hat. STERNENREICH Band 2 – PARA-URLAUB steht jetzt nach fünf Tagen bereits bei 25 verkauften Exemplaren. Das freut mich besonders, weil es ein weiterer Hinweis darauf ist, dass meinen Lesern der erste Teil offenbar gefallen hat. Und vielleicht liegt da auch der Hase im Pfeffer begraben. Der Druck auf dem Niveau weiterzuschreiben, wiegt schwer.

Novelrank.com

Ich habe keine Ahnung, ob ich hier einen Geheimtipp verrate oder ich nur aus dem Mustopf komme. Aber jeder, der als Autor tätig ist und seine Verkäufe über Amazon gespannt beobachtet, sollte auch mal einen Blick auf Novelrank.com werfen. Der Service ist völlig kostenlos und bietet einen interessanten Blick auf die Zusammenhänge zwischen Verkaufszahlen und Ranglistenposition. Amazon ist sicherlich nicht bereit die tatsächlichen Verkaufszahlen zu nennen. Aber der Algorithmus den Novelrank.com benutzt, rechnet die vermutlichen Zahlen aus der Ranglistenposition rückwärts wieder heraus. Und, soweit ich das beurteilen kann, ziemlich exakt. Es scheinen zwar gelegentlich noch andere Faktoren eine Rolle zu spielen. So ist es mir unerklärlich warum mir für den 30. März 10 Verkäufe von Sternenreich Band 1 zugerechnet werden, obwohl an diesem Tag nur zwei über die Leihbücherei gelesen wurden. Aber ansonsten stimmen an den anderen vier Tagen, seit denen ich meine Bücher jetzt beobachte, die Angaben ganz exakt. Und das ist gruselig. Vor allem, weil man das auch mit Titeln anderer Autoren machen kann. Fitzeks AchtNacht zum Beispiel. Ich sag jetzt nicht wie viel Bücher er verkauft hat. Das kann jeder selber nachschauen. Aber dagegen sind meine Zahlen natürlich klein und mickrig.

Voraussetzung dafür, dass man Titel verfolgen kann, ist eine Funktion, die sich Track Book nennt. Nur wenn IRGENDJEMAND einen Titel bereits verfolgt, kann man die Werte einsehen. Wenn es noch keiner tut, kann man das tracken damit selber starten. Bis aussagekräftige Zahlen und schön gestaltete Charts vorliegen dauert es natürlich dann ein paar Tage.

Interessant ist es für Statistik-Freaks wie mich allemal. Vor allem, weil mich Amazon für die letzten zwei Tage, wegen eines angeblichen phishing-Versuchs auf meinem Konto, ausgesperrt hatte. Vermutlich liegt der Grund eher darin, dass ich für unseren Urlaubstrip meinen Tablet-PC das erste Mal zur Abfrage benutzt hatte.

Ansonsten kann ich für Sternenreich Band 1 – Kaiserkind die Rezensionen Nummer zwei und drei mit einem tollen Resultat vermelden. Die beiden stammen aus der kürzlich gelaufenen Leserunde bei LovelyBooks.com, aus der hoffentlich noch mehr kommen werden. Aber da bin ich zuversichtlich.

Zwischenablage01

März 2017

Hallo zusammen. Ich sitze hier mit einem kleinen Tablet im Spreewaldhotel in Burg, zwei Bahnstunden von Falkensee entfernt und freue mich wie ein Schneekönig über das klasse Ergebnis, dass meine Romane im März erreicht haben. Die Stückzahl hat mit 231 den Februar mit 180 sogar noch weit übertroffen. Nicht ganz unschuldig ist mit 165 verkauften oder gelesenen Einheiten natürlich STERNENREICH. 8 Printversionen, 61 ePubs und 11600 gelesene Seiten über die KindleUnlimited Leihbibliothek, was eben 96 komplett gelesenen Romanen entspricht. Das hat mir sogar kurzfristig einen Ranglistenplatz bei SF-Romanen in den vierzigern eingebracht. Deshalb finde ich, ist es auch mal Zeit mich bei all jenen zu bedanken, die bereit sind ihr Vertrauen auch einem so relativ unbekannten Autoren wie mir zu geben. Vielen Dank. Und das ganze auch noch ohne eine nennenswerte Zahl von Rezensionen, die jetzt aber hoffentlich auch noch so nach und nach auch eintreffen werden. Dazu habe ich mich in der vergangenen Woche auch der harten Kritik von Lesern bei LovelyBooks.de gestellt. Die 12+1 Bewerber haben alle von mir eine Print-Version per Post bekommen, um den Text zu kritisieren. Bislang sind daraus zwei 5-Sterne Bewertungen erwachsen. 11 stehen noch aus. Und da sind noch ein paar harte Kritikerbrocken dabei mit teilweise hunderten geschriebenen Rezensionen. Ich bin so was von gespannt.

Aber auch die anderen 5 Romane gingen insgesamt 66 Mal über den Ladentisch. 20 Mal alleine NEOCHRON-Eine zweite Chance, was mich natürlich besonders freut. Vielleicht sollte ich doch eine nachträgliche Korrektur ins Auge fassen und ihn ebenfalls einer Leserunde zum zerpflücken stellen.

Band zwei von STERNENREICH mit dem Titel Paraurlaub befindet sich noch bei LibriMellior zur Korrektur, aber ich hoffe, dass ich damit Montag oder Dienstag Online gehen kann. Band 3 Echsenblut ist zur Hälfte fertig und erscheint wohl wie geplant Ende April/Anfang Mai. Für die weitere Handlung habe ich mich auf Grund des positiven Feedbacks auch bereits auf einen größeren Handlungsbogen eingestellt, der voraussichtlich bis Band 10 gehen und GOA heißen wird. Wenn alles so läuft wie ich denke, werden daraus am Ende auch noch ein oder zwei Taschenbücher werden.

Sternenreich – Leserunde

Noch vier Tage bis zum Ende der Bewerbungsphase bei LovelyBooks.de. Keine Ahnung warum ich gedacht habe, dass sich alle um die Plätze in der Leserunde dort reißen würden. Bislang haben sich erst fünf Bewerber gefunden. Dabei verkauft sich der Roman bislang sogar ausgesprochen gut. Stand heute früh, hat Sternenreich – Band 1 – Kaiserkind bereits 109 Leser gefunden. Das verschafft dem Roman sogar immer wieder mal für kurze Zeit einen mittleren Platz in der Top 100 Rangliste für SF bei Amazon.

Leider ist gleichzeitig die Zurückhaltung, was Rezensionen anbelangt, ziemlich ausgeprägt. Deshalb setze ich sehr auf die Leser dort. Denn das ist eine der Bedingungen, dass man umsonst Lesen darf, wofür andere Geld bezahlen. Man ist gehalten seine Meinung zu äußern. Dabei erwarte ich als Autor keineswegs nur Lobhudelei. Ich freue mich natürlich riesig, wenn es Fünf-Sterne Bewertungen hagelt. Aber der Sinn der Sache ist vor allem, seine Schwächen vorgehalten zu bekommen. Nur wenn der Autor, in diesem Fall eben meine Wenigkeit, weiß, woran er arbeiten muss, kann er sich verbessern. Das hilft zwar dem zweiten Band nicht mehr, der ist bereits im Korrektorat, aber den noch folgenden. Die ersten beiden Kapitel von Band 3 stehen schon und für Band 4 und 5 habe ich zwei grobe Skizzen vorgezeichnet. Wenn die Akzeptanz nicht das gewünschte Maß erreicht, kann ich den Handlungsverlauf zu einem runden Abschluss bringen oder im anderen Fall den Bogen der Geschichte erheblich weiter spannen. Auf jeden Fall habe ich nicht vor Fragen offen zu lassen.

Derweil schlagen sich meine anderen fünf Romane noch ganz passabel. Der Hype vom Beginn der Neu-Veröffentlichung ist zwar vorbei. Aber zusammen genommen gingen hier auch nocheinmal 60 Einheiten über den Ladentisch. Freuen tut mich in dem Zusammenhang, dass auch die NEOCHRON-Trilogie als ganzes so gut läuft. Offenbar gefällt weit mehr als der Hälfte der Leser, der jeweils vorangegangene Band so gut, dass sie auch den nächsten erwerben. Am schwächsten läuft, mit nun insgesamt 35 Stück, noch ARBULON.

Leserunde bei LovelyBooks

Wochenlang habe ich darüber gerätselt, was zur Hölle eine Leserunde sein und wie so etwas ablaufen soll. Bin aber nie dazu gekommen mich damit näher zu befassen. Hab ich jetzt gemacht. Wenn man bei LoveleyBooks registriert ist, kann man sich als Leser um eine der zehn Print- oder zehn eBook-Versionen bewerben. Bedingung ist dann dort Kommentare oder eine Rezension bei Amazon zu hinterlassen. Ein wenig Bammel vor dem Urteil habe ich zwar schon, freue mich aber trotzdem darauf, wie STERNENREICH – Band 1 – Kaiserkind ankommt.

Sternenreich

Stand 16 Uhr wurde STERNENREICH Band 1 – Kaiserkind heute bereits fünfmal gekauft und etwa dreimal komplett über Kindle Unlimited gelesen. Damit kommt der erste Teil meiner Serie jetzt, in nur 14 Tagen seit Erscheinen, auf insgesamt 66 verkaufte und gelesene Einheiten. Vor wenigen Augenblicken dann die Meldung von Amazon, dass die Kindle und Taschenbuch-Versionen nun endlich auch zusammengelegt werden konnten. Platz 10 in der Top100 Rangliste der SF-Jugendbücher und Platz 74 bei den SF-Bestsellern. Da kann ich doch gar nicht anders, als hochzufrieden zu sein. Oder?

Was mir noch fehlt, wäre die eine oder andere Rezension. Weniger die wohlmeinenden von Freunden, als viel mehr die richtigen Motivationsbringer zum weiter machen. Band zwei ist fertig und liegt bereits der Lektorin zur Korrektur vor. Und von Band drei stehen die ersten fünf von 70 Seiten. Wenn die Kritiken von unabhängigen Lesern nun vernichtend wären, würde ich den dritten Teil für einen runden Abschluss nutzen und es damit gut sein lassen. Wenn die Kritiken dagegen hervorragend ausfallen aber den Handlungsbogen so schlagen, dass ich über Band drei hinaus weitermachen kann. Mein Dilemma erkannt? Ich kann nicht wirklich fortfahren, solange ich nicht weiß, ob es sich lohnt. Denn 66 Stück eines ersten Teils zu verkaufen bedeutet ja nicht, dass sich die folgenden Teile ebenso gut verkaufen. Das meine ich natürlich nicht in finanzieller Hinsicht. Endgültige Klarheit habe ich natürlich erst mit Erscheinen des zweiten Bandes Ende März/Anfang April.

Update: Kurz vor Mitternacht. 7 verkauft und 5 über KU gelesen. Platz 5 bei den SF-Jugendbüchern und Platz 58 bei den SF-Bestsellern.

Up

Amazon Rangliste

Manchmal frage ich mich, ob der Amazon-Algorithmus für die Einordnung in die Rangliste, noch alle an der Klatsche hat. Sorry, für diesen sehr umgangssprachlichen Ton. Ich gönne ja jedem Autor den Erfolg. Aber wenn ich sehe, dass tagelang Aufsätze, die von Hauptschülern stammen könnten (Orginalton einer Rezension) oder die Begrifflichkeiten aus einem halben Dutzend Fernsehserien geklaut sind (Orginalton einer Rezension), 1000 oder 2000 Plätze vor meinen eigenen Werken liegen, obwohl ich seit drei Wochen am Tag zwei bis fünf Stück verkaufe oder über KindleUnlimited gelesen werde, muss ich mich das einfach fragen.

Das jemand so Dumm sein kann und, nach einem »Blick ins Buch« und/oder einer Durchsicht der bisherigen Rezensionen, tatsächlich auf den »Kaufen«-Button drücken könnte, kann ich mir einfach nicht vorstellen. Ich verzichte auf eine Nennung von Titeln. Da kann sich jeder selber von überzeugen. Es genügt in der Top100 Science Fiction Rangliste mal die Plätze 60–100 durchzuschauen. Da sind mehrere von diesem Kaliber zu finden.

Zwei Erklärungen kann ich dafür finden. Die erste dürfte eher unwahrscheinlich sein. Denn Stützungskäufe bringen eher im Börsen- oder Devisenhandel etwas, als bei Amazon. Dort wäre es wohl eher so, als würde man Geld verbrennen. Die zweite Möglichkeit ist, dass die Anzahl der Sterne bei einer Beurteilung keine und die Anzahl der Verkäufe nur eine geringe Rolle spielen. Siebenmal ein Stern und Zweimal fünf Sterne (so offensichtlich selbst verfasst, dass es schon weh tut sie nur anzusehen) sind eben mehr als Nullmal kein Stern. Das ist halt der Grund, warum Autoren so sehr auf Rezensionen angewiesen sind. Auch eine drei-Sterne Rezension ist halt eine Menge Wert.

Statistik

Der eine oder andere hat es vielleicht schon mit bekommen. Ich bin ein Statistik-Freak. Ob es nun meine Umsatzzahlen im Geschäft oder die Verkäufe meiner Bücher betrifft. Ich will die Tabelle auch nicht im Detail erläutern. Nur eine kurze Erklärung: KOLL ist die Kindle Owners Lending Library, die Leihbücherei. Gemessen werden die tatsächlich gelesenen Seiten, für die es dann für Februar z.B. 0,0035757 Cent pro Seite gegeben haben wird. Denn noch habe ich keinen Cent davon gesehen. Geld gibts erst 60 Tage nach dem Monat. Aber das ist Okay.

Interessant wäre die Gesamt-Auflage aller meiner Romane. 371. WOW! (Wobei ich heute entdeckt habe, dass über ePubli.de noch 16 Romane verkauft wurden, OBWOHL die Vereinbarung längst gekündigt war. Die stecken da noch nicht drin. Aber das wird noch ein eigener Blog-Eintrag.)

Eingepflegt ist auch nicht die Zahl der kostenlosen Downloads (ca.1100) und die illegalen über die Raubkopiererseiten.

Skizze

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