Sternenreich – Band 5 – EXIL

Sternenreich Band 6 Exil CoverSternenreich Band 5 mit dem Titel EXIL, ist jetzt bei Amazon für KindleUnlimited Leser kostenlos, als Kindle Kauf-Version für 2,99€ oder als Taschenbuch mit knapp 100 Seiten für 5,99€ zu haben. Band 6, der letzte Teil der Serie, erscheint dann voraussichtlich am 2.August.

Nach vielen Hundert Jahren der Ruhe beginnt es – innerhalb weniger Wochen – überall im Sternenreich zu rumoren.
Tanja und ihre Freunde treffen auf irreguläre Einheiten eines Teils der Flotte. Ihr Erstaunen ist groß, als sie erfahren, dass der Kaiser höchstselbst gegen sein eigenes Sternenreich rebelliert.
Auf dem Stützpunkt der Rebellen erfahren sie endlich ein paar der Hintergründe für ihr Abenteuer, das sie in weniger als einer Woche zu einer verschworenen Truppe hat werden lassen.
Techniker und Wissenschaftler versuchen derweil, mehr über den plötzlich intelligent gewordenen Schiffscomputer der imperialen Fähre herauszufinden. Ist tatsächlich der Geist des Goanin Tribos dafür verantwortlich?
Und der Ex-Kaiser? Der versucht, den Widerstand gegen seine Gattin zu organisieren, die auf Imperium Prime beginnt, das Sternenreich nach ihren Wünschen umzukrempeln – mit dem Goanin Galdus als graue Eminenz im Hintergrund.

Zombiecalypse

Taddaaaah. Aus meinem Spaßprojekt, nämlich Online einen Zombie-Roman schreiben zu wollen, wird nun wohl ein ausgewachsener Roman werden. Trotzdem werde ich, wie bisher, jedes Kapitel unlektoriert zum Lesen für alle Online stellen. Und zwar bis zum Schluss. Niemand muss Angst davor haben, dass drei Kapitel vor dem Ende, der Text plötzlich vom Netz genommen wird. Das wird erst geschehen, wenn der Roman voraussichtlich im Herbst dann veröffentlicht wird. Anvisiert habe ich einen Umfang von etwa 400 TB-Seiten, was am Ende vermutlich auf etwa 300 hinauslaufen wird. Das vorläufige Cover zumindest, steht schon mal bereit.

Als ich das erste Kapitel geschrieben habe, war die Ausgangssituation zwar klar, aber was sich daraus entwickeln sollte, lag noch irgendwo im Nebel, der still und bedrohlich um die Häuser des kleinen Örtchens Darbow kroch. Mittlerweile weiß ich jedoch, wie die Geschichte ausgehen wird. Jetzt muss ich nur noch dorthin kommen.

Die beiden Haupthandlungsebenen laufen ja zeitlich um etwa ein Jahr versetzt, deshalb musste ich mit einem Kunstgriff den Fortlauf der Geschichte um Martin und Daria verlangsamen. Die Rückblenden haben vor allem auch den Vorteil, dass ich den Entwicklungsprozess den die Protagonisten durchlaufen, beschreiben kann. Wie aus einem ganz normalen Menschen eben ein knallharter Zombie-Killer werden konnte.

Wer auf dem Laufenden bleiben will, sollte sich der Facebook-Gruppe ZOMBIECALYPSE anschließen. Dort werde ich regelmäßig Infos zu Updates posten.

Da ich natürlich noch meinen Verpflichtungen für STERNENREICH – Rebellen des Imperiums nachkommen muss, wird die Arbeit an ZOMBIECALYPSE jetzt wieder ein paar Tage pausieren müssen. Band 6 – GOA muss schließlich bis zum 2.8. fertig geschrieben und korrigiert sein. Der 6. Band von STERNENREICH wird letztlich auch der Abschlussband werden. Danach kann ich mit Volldampf an ZOMBIECALYPSE weitermachen.

3. Seniorenstammtisch der Fandom – Oldies

So. Das Wochenende ist fast vorbei und der 3.Seniorenstammtisch der Fandom-Oldies, zu dem ich die Ehre hatte eingeladen worden zu sein, Geschichte. Natürlich waren längst nicht alle da, die Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre Rang und Namen innerhalb der Fan-Szene besessen haben. Aber doch so einige.

Ein erstaunliches Resümee für mich ist, dass ein guter Teil der Leute von damals, nicht nur dem Genre treu geblieben sind, sondern, dass das Genre im weiteren Sinn, auch zu ihrem Beruf gehört. Da gibt es nicht nur heute erfolgreiche Autoren, Zeichner, Lektoren, Medien-Beauftragte und Journalisten die im Genre arbeiten.

Mit Dirk van den Boom gab es sogar einen waschechten, vom Science Fiction Club Deutschland gekürten, Preisträger in der Kategorie »Bester deutschsprachiger Roman«. Oder ein Olaf Brill, der sich seinen Jugendtraum erfüllt hat und einen Perry Rhodan Roman schreiben durfte. André Piotrowski, der als professioneller Lektor unter anderen für den ATLANTIS-Verlag tätig ist. Und viele andere. Da kam ich mir mit meinen paar hundert im Selfpublishing-Bereich verkauften STERNENREICH-Romanen schon beinahe unbedeutend vor.

Eingeladen hatte Carsten Scheibe von Falkensee.aktuell, der uns das Wochenende mit einem ansprechenden Rahmenprogramm bespaßt hat. Alles im Detail jetzt wiedergeben zu wollen, wäre für Außenstehende wohl eher langweilig. Aber ich kann jedem versichern, ich hatte viel Spaß dabei. Grüße gehen deshalb an Carsten Scheibe, Dirk van den Boom, Olaf Brill, Ulrich Bettermann, Markus Wolf, Stefan Hoffmann, Michael Gierse, Heiko Schulze, André Piotrowski und Peter Herfurth-Jesse. Danke, dass ich dabei sein durfte.

STERNENREICH 5 – EXIL – Cover

STERNENREICH 5 ist ja nun in der Korrektur bei Libri Melior. Es ist also an der Zeit sich um das Cover Gedanken zu machen. Ich habe bislang zwei potentielle Kandidaten ausgemacht. Bild Nummer eins zeigt den Oganer Julio in seinem Medotank. Bild Nummer zwei, einen Teil der Werft von EUBENSTEIN SECHS.

So richtig hundertprozentig zufrieden bin ich mit beiden noch nicht, deshalb sind es auch erst noch die getaggten Stockphoto-Versionen. Tendieren tue ich aber eher zu Nummer eins.

    Cover-Entwurf 1                 Cover-Entwurf 2

Rezi: CoEvolution – Zwischen den Zeiten

CoEvolution - Zwischen den Welten
Cover: CoEvolution – Zwischen den Welten

Boah. Gnadenlos gut recherchiert. Zumindest macht die Nutzung wissenschaftlicher Termini nicht den Eindruck, als hätte sich die Autorin das einfach nur aus den Fingern gesogen. Dabei geht sie aber geschickt genug ans Werk, dass auch Laien keine Probleme haben dürften, den Ausführungen zu folgen. Alles klingt durchaus plausibel.

Die Stärke der Autorin liegt aber vor allem in der Konversation zwischen den Protagonisten. Da klingt nichts gestellt.

Das CoEvolution das Zombie-Thema nur als Grundgerüst für eine viel weiter gefasste Genre-Dystopie benutzt, dürfte nur Hardcore-Splatter-Fans irritieren. Mich jedenfalls hat der Roman sehr gut Unterhalten. Sehr amüsiert habe ich mich über eine Stelle gegen Ende des Romans, als ich mir die Haltung der beiden versucht habe vorzustellen. (Ich meine die Sache mit dem Wärmekissen, für alle die ihn gelesen haben).

Die Nutzung des Präsens in der Sprache fand ich anfangs zwar etwas ungewöhnlich. Aber wie eine andere Rezensentin bereits schrieb, wird man in die Handlung dadurch beinahe hineingesaugt. Man liest den Text ganz anders. Man hinterfragt viel mehr, was man da gerade liest und nimmt dadurch die Intensität des Textes viel besser war.

Das einzige was ich ein wenig zu bemängeln hätte, wäre die Geschwindigkeit, mit der die Protagonisten ihre Ortswechsel vollziehen. (Aber es sind immer noch Schnecken in Vergleich zu in Kanada gedrehten TV-Serien 😉 )
Ich würde gerne noch viel Positives über das letzte Drittel von mir geben. Das geht aber leider nicht, ohne massiv zu spoilern.
Was M.J. Colletti als Selfpublisher-Autorin da abgeliefert hat, ist allererste Sahne. Und dass sie für ihren nächsten Roman, der noch nicht einmal geschrieben ist, bereits einen Verlag gefunden hat, beweißt das eindeutig.
Ich kann auf jeden Fall jedem eine klare Kaufempfehlung geben.

 

Das Science in Science Fiction

Es ist vollbracht. Band vier von “Sternenreich – Rebellen des Imperiums” ist fertig und bereits zur Korrektur. Das war dieses Mal auch ein hartes Stück Arbeit. Nicht nur, dass mir nach dem ersten Drittel der Computer kaputt gegangen ist. Das vorletzte Kapitel hatte es echt in sich.

Ohne großartig spoilern zu wollen, habe ich meine Protas in eine Situation gebracht, aus der ohne Action herauszukommen, schlichtweg langweilig gewesen wäre. Nun habe ich mir schon beim Schreiben des ersten Bandes versprochen, auf allzu sehr ausufernde Raumschlachten verzichten zu wollen. Aber eine Space-Opera ohne wenigstens ein paar abgefeuerte Raketen geht auch nicht.

Ich bin zwar bekennender Honor Harrington Fan und liebe David Webers seitenlange Beschreibungen mit der genauen Anzahl an Sprengköpfen, Beschleunigungswerten und Auftreffgeschwindigkeiten. Aber auf Dauer kann es ganz schön ermüdend sein. Außerdem nimmt so eine Schlacht bei Weber schon Mal den Umfang zweier meiner Romanhefte in Anspruch. Den Platz habe ich einfach nicht.

Aber, das Wörtchen Science in Science Fiction steht ja nicht umsonst da. Vom Anspruch her versuche ich schon mich zumindest auf pseudowissenschaftlichem Grund zu bewegen. Künstliche Schwerkraft setze ich voraus, Fusionstriebwerke sind Allerweltstechnik und so weiter. Aber die Gesetze der Physik ohne eine Erklärung einfach außer Kraft zu setzen, fiele mir nicht ein. Ein Körper der von A nach B will, muss beschleunigen und abbremsen. Dafür braucht er auch eine gewisse Zeit. Aber wenn vier Parteien über 220 Millionen Kilometer hinweg aufeinander zu und voreinander weg rasen, muss die Abfolge der Ereignisse genau geplant werden.

Und da fiel mir glatt erst jetzt auf, dass ich mir noch fast keine Gedanken über genau diese Dinge gemacht habe. Da habe ich in Band 1 mit ein paar Zahlen um mich geworfen, auf die ich jetzt natürlich Rücksicht nehmen musste. Aber durchdacht waren die nicht. Als Autor muss man immer damit rechnen, dass es Leser gibt, die sich kein X für ein U vormachen lassen und Zahlen nachrechnen.

Wenn ich mich recht erinnere, gab es gerade zu David Webers Honor Harrington Band 1 »Eine Frage der Ehre« die Anekdote, dass die Maßangaben der Schiffe, die er sich ausgedacht hatte, so schlecht waren, dass die Schiffshülle kaum dicker als Alufolie gewesen wäre. Oder so ähnlich.

Glücklicherweise hat das bei mir noch ganz gut funktioniert, nachdem ich mit einer Calc-Tabelle die Werte so lange hin und her geschoben habe, bis sie stimmig waren. So weiß ich jetzt, dass meine Schlachtschiffe mit einer Beschleunigung von 95g/sec² etwa 20 Minuten brauchen um auf ihre Höchstgeschwindigkeit von knapp 11.000km/sec zu gelangen und die Strecke von Transitpunkt A nach Transitpunkt B, also cirka 220 Millionen Kilometer, in etwas unter 6 Stunden zurücklegen. Nur die Raketen müssen noch sehr viel schneller sein. Aber da dort keine Menschen an Bord sind, ist auch kein Trägheitskompensator vonnöten. 🙄

Als ich die ganzen Werte dann hatte, dachte ich, mein Gott, das will doch niemand lesen. Also, habe ich 90% der Zahlenwüste wieder herausgenommen, die vierte Partei einfach ignoriert und das Zusammentreffen auf einen Punkt irgendwo zwischen Band 4, der voraussichtlich am 2.Juni erscheint und Band 5 gelegt. Auf Deutsch, das Technogebabbel auf ein Minimum reduziert und das Problem in eine Rückschau zu Beginn des nächsten Bandes verlagert.

Neue Domain – AndreasKohn-Autor.de

Die Möglichkeiten einer kostenlosen Installation auf WordPress .com waren doch leider etwas eingeschränkt. Deshalb habe ich es jetzt auf einem privaten Server neu installiert und eine .de Domain geordert.  Nach einigen Schrecksekunden, mit verschwundenen Datenbanken und so, läuft es jetzt einwandfrei.
Die alte Installation wird es vorerst weiter geben, weil im Impressum der Bücher natürlich noch die .com Adresse angegeben ist.
Neu ist zum einen die Rubrik Rezensionen, in der ich nach und nach interessante Bücher und Bücher befreundeter Autoren vorstellen will. Was im Moment dort enthalten ist, habe ich mit freundlicher Genehmigung aus dem Blog von M.J.Colletti übernommen. Vorschläge für neue Texte sind gerne aber jederzeit willkommen.
Die Bücher sind dort direkt mit dem AMAZON-Shop verlinkt.

Jetzt geht es weiter!

Da ich meinen Lieblings-PC vor einer Woche mit einer Staubsaugerdüse ins Nirwana geschickt habe und ich mit einem nur leidlich benutzbaren Win7 Rechner einfach nicht vernünftig arbeiten konnte, bin ich mit dem schreiben so gar nicht voran gekommen.

Dank @FabianDolejs vom @Handyservice.de, besitzt der Rechner nun wieder ein funktionierendes Mainboard.

Um Inkompatibilitäten zu vermeiden, habe ich Win10 neu eingespielt und soweit alle nötigen Programme neu installiert.

Mit meiner Autoren-Seite werde ich demnächst auf einen eigenen Server umziehen. Soweit ist alles vorbereitet. Ich warte jetzt nur noch auf die Freischaltung der Domain »AndreasKohn-Autor.de«.

Jetzt geht es also mit dem schreiben von Band vier, von »STERNENREICH – Rebellen des Imperiums«, weiter. Am Ende könnte endlich der Kaiser in Aktion treten und Tanja, Gisbert, Lopold, Finn und Julio vor den Goanin und Trak’tar retten wollen. Wer weiß?

Der nächste Band trägt dann voraussichtlich den Namen EXIL.

PS: Da hab ich doch den Text zunächst glatt über den falschen Server verbreitet! tststs