fbpx

Allgemein

Statistik mit Novelrank.com

Als kleiner Statistik-Freak der ich nun einmal bin, und weil ich mittlerweile eine ganz erkleckliche Zahl an Romanen täglich absetze, schaue ich natürlich gelegentlich in meine Verkaufszahlen von kdp.Amazon hinein. Zwei Tools nutze ich dafür regelmäßig. Zum einen natürlich die Angaben die Amazon zur Verfügung stellt. Und zum anderen das kostenlose Novelrank.com.

Letzteres ist schon eine geniale Sache. So, kann man dort auch ähnliche Romane anderer Autoren zum Vergleich heranziehen. Wie Amazon das Ranking berechnet, wird vermutlich auf ewig deren Geheimnis bleiben. Deshalb berechnet Novelrank die Anzahl der Verkäufe rückwärts aus diesem Ranking wieder heraus. Das haut nicht immer hundertprozentig hin. Novelrank macht zum Beispiel keinen Unterschied zwischen TB, ePub und gelesenen Seiten über die Leihbibliothek. Außerdem liegen die errechneten Verkäufe etwa 10 Prozent über den tatsächlichen. Aber immerhin wird stundenweise die Rangliste protokolliert. Und das für wenigstens 90 Tage rückwirkend.

Clever wie ich bin, vergleiche ich den zweiten Band von »STERNENREICH – Rebellen des Imperiums – Para-Urlaub«, seit seiner Veröffentlichung, einfach mal mit dem Perry Rhodan Jubiläumsband 2900, der drei Tage später herausgekommen ist. Die Verkäufe am Kiosk sind da natürlich nicht mit inbegriffen. Sonst wäre der Pabel-Verlag ja mittlerweile Pleite. Aber es erfüllt mich mit Stolz sagen zu können, dass ich im gleichen Zeitraum mehr Romane über Amazon verkauft habe, als die große Konkurrenz. Und das praktisch über den gesamten Zeitraum. Wieso der »Perry« trotzdem einige Zeit lang in der Rangliste über meinem Roman gelegen hat, wird wohl Amazons Geheimnis bleiben. Spielt aber auch keine Rolle. Band 3 mit dem Titel ECHSENBLUT erscheint voraussichtlich Ende kommender Woche. Dann bin ich gespannt, wie es weiter geht.

Skizze

Gut, dass ich nachgerechnet habe!

Wenn man Science Fiction Romane schreibt, ist es meist unerlässlich, sich nicht nur in der Himmelsmechanik ein wenig auszukennen. Texte werden leicht lächerlich, wenn die Protagonisten Mal so eben vom Pluto bis zu Erdumlaufbahn nur 10 Minuten brauchen. Man sollte also rechnen können. Das so etwas aber nicht nur im Weltall wichtig ist, sehe ich gerade beim ersten Kapitel von Band 4 von »STERNENREICH – Rebellen des Imperiums« der den Titel REBELLION tragen wird. Wenn 300 Adlige in einem Kreis auf unbequemen Hockern sitzen und einem Redner in ihrer Mitte lauschen, darf der Raum in dem sie sitzen nicht nur zwanzig Meter Kantenlänge haben. Ich bin richtiggehend erschrocken, als ich das glücklicherweise mal nachgerechnet habe.

Wenn jeder Zuhörer gerade 60 Zentimeter für sich beansprucht, dann sitzen sie sich nicht nur ziemlich auf der Pelle. Sie können ihr gegenüber kaum noch sehen. 300 x 0,6 =180 Meter Kreisumfang / 3.14 macht beinahe 60 Meter bis zur gegenüberliegenden Seite. Das entspricht in etwa der Breite eines Fußballplatzes. Nicht, dass das nicht machbar wäre, ist ja schließlich SF. Aber das wäre schon äußerst unpraktisch, wenn die Redner in der Mitte dann nur mit einem Megaphon reden könnten. Ich glaube, da muss ich mir doch etwas anderes überlegen 😉

Halbzeit im April

Achtung: Könnte Spuren von Spoilern enthalten.

Mit Band 3 von »Sternenreich – Rebellen des Imperiums« bin ich jetzt fast fertig. Zwei der Handlungsträger aus den ersten Teilen wurden der Straffung des Personalverzeichnisses geopfert. Jetzt fehlt nur noch ein letzter Feinschliff und dann geht der Text spätestens Dienstag zum Korrektorat.

Jetzt muss ich mir langsam Gedanken über den Titel des vierten Teils machen. Zwei große Handlungsstränge bieten sich als Titelgeber an. Zum einen ist da die weitere Flucht meiner Protagonisten und zum anderen der Untertitelgebende Akt, vor dem ich am meisten Schiss habe. Wie beschreibt man, dass der Kaiser und die Hälfte seiner Untertanen zu Rebellen gegen das eigene Imperium werden?

Die Umsatzzahlen sind immer noch hoch motivierend. Wobei ich die Gelegenheit mal nutzen will um zu erläutern, wie ich dabei rechne. Alle meine Romane werden über KindleSelect und KindleUnlimited zum Leihen angeboten. Amazon berechnet die tatsächlich gelesene Zahl von Seiten. So sind das für NEOCHRON – Eine zweite Chance zum Beispiel 354 und für die beiden bisherigen STERNENREICH Bände 121 bzw. 120 Seiten. Bei bislang 18.078 gelesenen Seiten von Band 1, ergeben sich so rein rechnerisch 149 komplett gelesene KAISERKINDer. Hinzu kommen 87 verkaufte ePubs und 9 Print-Versionen. Macht summasummarum 245 Einheiten alleine für Band 1. Band 2 verkaufte sich nach der gleichen Rechnungsweise bislang in nur 11 Tagen 82 Mal. Damit liegt er gleichauf mit den Zahlen von Band 1 im selben Zeitraum. Nahezu jeder Leser des ersten Teils hat also auch den zweiten Teil gekauft. Sollte man zumindest meinen. Gewissheit werde ich aber erst haben, wenn auch der dritte Teil Mitte Mai mit ähnlichen Zahlen aufwartet. Auf vielfachen Wunsch einiger Leser habe ich den Umfang diesmal leicht erhöht.

Insgesamt wurden, seit ich von ePubli zu kdp.Amazon gewechselt habe, 652 meiner Romane gekauft. Wohlgemerkt, in nur drei Monaten. Die Hälfte davon geht dabei auf das Konto der Sternenreich Bände. Trotzdem kann man sagen, dass ich bei Amazon in einem Drittel der Zeit, dreimal soviel Romane abgesetzt habe. Die Gesamtauflage steht jetzt bei unglaublichen 766 Stück.

Novelrank.com

Ich habe keine Ahnung, ob ich hier einen Geheimtipp verrate oder ich nur aus dem Mustopf komme. Aber jeder, der als Autor tätig ist und seine Verkäufe über Amazon gespannt beobachtet, sollte auch mal einen Blick auf Novelrank.com werfen. Der Service ist völlig kostenlos und bietet einen interessanten Blick auf die Zusammenhänge zwischen Verkaufszahlen und Ranglistenposition. Amazon ist sicherlich nicht bereit die tatsächlichen Verkaufszahlen zu nennen. Aber der Algorithmus den Novelrank.com benutzt, rechnet die vermutlichen Zahlen aus der Ranglistenposition rückwärts wieder heraus. Und, soweit ich das beurteilen kann, ziemlich exakt. Es scheinen zwar gelegentlich noch andere Faktoren eine Rolle zu spielen. So ist es mir unerklärlich warum mir für den 30. März 10 Verkäufe von Sternenreich Band 1 zugerechnet werden, obwohl an diesem Tag nur zwei über die Leihbücherei gelesen wurden. Aber ansonsten stimmen an den anderen vier Tagen, seit denen ich meine Bücher jetzt beobachte, die Angaben ganz exakt. Und das ist gruselig. Vor allem, weil man das auch mit Titeln anderer Autoren machen kann. Fitzeks AchtNacht zum Beispiel. Ich sag jetzt nicht wie viel Bücher er verkauft hat. Das kann jeder selber nachschauen. Aber dagegen sind meine Zahlen natürlich klein und mickrig.

Voraussetzung dafür, dass man Titel verfolgen kann, ist eine Funktion, die sich Track Book nennt. Nur wenn IRGENDJEMAND einen Titel bereits verfolgt, kann man die Werte einsehen. Wenn es noch keiner tut, kann man das tracken damit selber starten. Bis aussagekräftige Zahlen und schön gestaltete Charts vorliegen dauert es natürlich dann ein paar Tage.

Interessant ist es für Statistik-Freaks wie mich allemal. Vor allem, weil mich Amazon für die letzten zwei Tage, wegen eines angeblichen phishing-Versuchs auf meinem Konto, ausgesperrt hatte. Vermutlich liegt der Grund eher darin, dass ich für unseren Urlaubstrip meinen Tablet-PC das erste Mal zur Abfrage benutzt hatte.

Ansonsten kann ich für Sternenreich Band 1 – Kaiserkind die Rezensionen Nummer zwei und drei mit einem tollen Resultat vermelden. Die beiden stammen aus der kürzlich gelaufenen Leserunde bei LovelyBooks.com, aus der hoffentlich noch mehr kommen werden. Aber da bin ich zuversichtlich.

Zwischenablage01

März 2017

Hallo zusammen. Ich sitze hier mit einem kleinen Tablet im Spreewaldhotel in Burg, zwei Bahnstunden von Falkensee entfernt und freue mich wie ein Schneekönig über das klasse Ergebnis, dass meine Romane im März erreicht haben. Die Stückzahl hat mit 231 den Februar mit 180 sogar noch weit übertroffen. Nicht ganz unschuldig ist mit 165 verkauften oder gelesenen Einheiten natürlich STERNENREICH. 8 Printversionen, 61 ePubs und 11600 gelesene Seiten über die KindleUnlimited Leihbibliothek, was eben 96 komplett gelesenen Romanen entspricht. Das hat mir sogar kurzfristig einen Ranglistenplatz bei SF-Romanen in den vierzigern eingebracht. Deshalb finde ich, ist es auch mal Zeit mich bei all jenen zu bedanken, die bereit sind ihr Vertrauen auch einem so relativ unbekannten Autoren wie mir zu geben. Vielen Dank. Und das ganze auch noch ohne eine nennenswerte Zahl von Rezensionen, die jetzt aber hoffentlich auch noch so nach und nach auch eintreffen werden. Dazu habe ich mich in der vergangenen Woche auch der harten Kritik von Lesern bei LovelyBooks.de gestellt. Die 12+1 Bewerber haben alle von mir eine Print-Version per Post bekommen, um den Text zu kritisieren. Bislang sind daraus zwei 5-Sterne Bewertungen erwachsen. 11 stehen noch aus. Und da sind noch ein paar harte Kritikerbrocken dabei mit teilweise hunderten geschriebenen Rezensionen. Ich bin so was von gespannt.

Aber auch die anderen 5 Romane gingen insgesamt 66 Mal über den Ladentisch. 20 Mal alleine NEOCHRON-Eine zweite Chance, was mich natürlich besonders freut. Vielleicht sollte ich doch eine nachträgliche Korrektur ins Auge fassen und ihn ebenfalls einer Leserunde zum zerpflücken stellen.

Band zwei von STERNENREICH mit dem Titel Paraurlaub befindet sich noch bei LibriMellior zur Korrektur, aber ich hoffe, dass ich damit Montag oder Dienstag Online gehen kann. Band 3 Echsenblut ist zur Hälfte fertig und erscheint wohl wie geplant Ende April/Anfang Mai. Für die weitere Handlung habe ich mich auf Grund des positiven Feedbacks auch bereits auf einen größeren Handlungsbogen eingestellt, der voraussichtlich bis Band 10 gehen und GOA heißen wird. Wenn alles so läuft wie ich denke, werden daraus am Ende auch noch ein oder zwei Taschenbücher werden.

Sternenreich – Leserunde

Noch vier Tage bis zum Ende der Bewerbungsphase bei LovelyBooks.de. Keine Ahnung warum ich gedacht habe, dass sich alle um die Plätze in der Leserunde dort reißen würden. Bislang haben sich erst fünf Bewerber gefunden. Dabei verkauft sich der Roman bislang sogar ausgesprochen gut. Stand heute früh, hat Sternenreich – Band 1 – Kaiserkind bereits 109 Leser gefunden. Das verschafft dem Roman sogar immer wieder mal für kurze Zeit einen mittleren Platz in der Top 100 Rangliste für SF bei Amazon.

Leider ist gleichzeitig die Zurückhaltung, was Rezensionen anbelangt, ziemlich ausgeprägt. Deshalb setze ich sehr auf die Leser dort. Denn das ist eine der Bedingungen, dass man umsonst Lesen darf, wofür andere Geld bezahlen. Man ist gehalten seine Meinung zu äußern. Dabei erwarte ich als Autor keineswegs nur Lobhudelei. Ich freue mich natürlich riesig, wenn es Fünf-Sterne Bewertungen hagelt. Aber der Sinn der Sache ist vor allem, seine Schwächen vorgehalten zu bekommen. Nur wenn der Autor, in diesem Fall eben meine Wenigkeit, weiß, woran er arbeiten muss, kann er sich verbessern. Das hilft zwar dem zweiten Band nicht mehr, der ist bereits im Korrektorat, aber den noch folgenden. Die ersten beiden Kapitel von Band 3 stehen schon und für Band 4 und 5 habe ich zwei grobe Skizzen vorgezeichnet. Wenn die Akzeptanz nicht das gewünschte Maß erreicht, kann ich den Handlungsverlauf zu einem runden Abschluss bringen oder im anderen Fall den Bogen der Geschichte erheblich weiter spannen. Auf jeden Fall habe ich nicht vor Fragen offen zu lassen.

Derweil schlagen sich meine anderen fünf Romane noch ganz passabel. Der Hype vom Beginn der Neu-Veröffentlichung ist zwar vorbei. Aber zusammen genommen gingen hier auch nocheinmal 60 Einheiten über den Ladentisch. Freuen tut mich in dem Zusammenhang, dass auch die NEOCHRON-Trilogie als ganzes so gut läuft. Offenbar gefällt weit mehr als der Hälfte der Leser, der jeweils vorangegangene Band so gut, dass sie auch den nächsten erwerben. Am schwächsten läuft, mit nun insgesamt 35 Stück, noch ARBULON.

Leserunde bei LovelyBooks

Wochenlang habe ich darüber gerätselt, was zur Hölle eine Leserunde sein und wie so etwas ablaufen soll. Bin aber nie dazu gekommen mich damit näher zu befassen. Hab ich jetzt gemacht. Wenn man bei LoveleyBooks registriert ist, kann man sich als Leser um eine der zehn Print- oder zehn eBook-Versionen bewerben. Bedingung ist dann dort Kommentare oder eine Rezension bei Amazon zu hinterlassen. Ein wenig Bammel vor dem Urteil habe ich zwar schon, freue mich aber trotzdem darauf, wie STERNENREICH – Band 1 – Kaiserkind ankommt.

Amazon Rangliste

Manchmal frage ich mich, ob der Amazon-Algorithmus für die Einordnung in die Rangliste, noch alle an der Klatsche hat. Sorry, für diesen sehr umgangssprachlichen Ton. Ich gönne ja jedem Autor den Erfolg. Aber wenn ich sehe, dass tagelang Aufsätze, die von Hauptschülern stammen könnten (Orginalton einer Rezension) oder die Begrifflichkeiten aus einem halben Dutzend Fernsehserien geklaut sind (Orginalton einer Rezension), 1000 oder 2000 Plätze vor meinen eigenen Werken liegen, obwohl ich seit drei Wochen am Tag zwei bis fünf Stück verkaufe oder über KindleUnlimited gelesen werde, muss ich mich das einfach fragen.

Das jemand so Dumm sein kann und, nach einem »Blick ins Buch« und/oder einer Durchsicht der bisherigen Rezensionen, tatsächlich auf den »Kaufen«-Button drücken könnte, kann ich mir einfach nicht vorstellen. Ich verzichte auf eine Nennung von Titeln. Da kann sich jeder selber von überzeugen. Es genügt in der Top100 Science Fiction Rangliste mal die Plätze 60–100 durchzuschauen. Da sind mehrere von diesem Kaliber zu finden.

Zwei Erklärungen kann ich dafür finden. Die erste dürfte eher unwahrscheinlich sein. Denn Stützungskäufe bringen eher im Börsen- oder Devisenhandel etwas, als bei Amazon. Dort wäre es wohl eher so, als würde man Geld verbrennen. Die zweite Möglichkeit ist, dass die Anzahl der Sterne bei einer Beurteilung keine und die Anzahl der Verkäufe nur eine geringe Rolle spielen. Siebenmal ein Stern und Zweimal fünf Sterne (so offensichtlich selbst verfasst, dass es schon weh tut sie nur anzusehen) sind eben mehr als Nullmal kein Stern. Das ist halt der Grund, warum Autoren so sehr auf Rezensionen angewiesen sind. Auch eine drei-Sterne Rezension ist halt eine Menge Wert.

Statistik

Der eine oder andere hat es vielleicht schon mit bekommen. Ich bin ein Statistik-Freak. Ob es nun meine Umsatzzahlen im Geschäft oder die Verkäufe meiner Bücher betrifft. Ich will die Tabelle auch nicht im Detail erläutern. Nur eine kurze Erklärung: KOLL ist die Kindle Owners Lending Library, die Leihbücherei. Gemessen werden die tatsächlich gelesenen Seiten, für die es dann für Februar z.B. 0,0035757 Cent pro Seite gegeben haben wird. Denn noch habe ich keinen Cent davon gesehen. Geld gibts erst 60 Tage nach dem Monat. Aber das ist Okay.

Interessant wäre die Gesamt-Auflage aller meiner Romane. 371. WOW! (Wobei ich heute entdeckt habe, dass über ePubli.de noch 16 Romane verkauft wurden, OBWOHL die Vereinbarung längst gekündigt war. Die stecken da noch nicht drin. Aber das wird noch ein eigener Blog-Eintrag.)

Eingepflegt ist auch nicht die Zahl der kostenlosen Downloads (ca.1100) und die illegalen über die Raubkopiererseiten.

Skizze

Rezensionen erwünscht

Dass »Die Takatomo-Verschwörung« doch leider mehr Rechtschreibfehler enthält, als ich gedacht hätte, habe ich ja nun mittlerweile akzeptiert. Auch wenn ich die Aussage »… ständig stolpert man über Rechtschreibfehler …«, für maßlos übertrieben halte. Ein anständiges Korrektorat kostet, nicht ohne Grund, für ein TB dieser Größe etwa 300€ 500€. Aber das soll jetzt nicht das Thema sein. Sobald ich mein nächstes Projekt am kommenden Wochenende in die Beta-Phase geschickt habe, werde ich den Roman ein weiteres Mal überarbeiten. Mittlerweile habe ich schließlich meine Fähigkeiten in der Hinsicht erneut weiter verbessert. Auch dieses Mal wird mir keine hundertprozentige Fehlerkorrektur gelingen.

Aber, ich habe es schon ein an anderer Stelle erwähnt. Selfpublisher sollten auch unter dem Gesichtspunkt, dass Rechtschreibfehler nun einmal ohne ein bezahltes Korrektorat nicht auszuschließen sind, fair beurteilt werden. Selbst der Rezensent (»Gute Story, gut geschrieben und sehr spannend.«) und die meisten Probeleser halten die Story für Lesenswert. Was aber die eine, einzelne, schlechte Kritik für Auswirkungen haben kann, sieht man sehr schön auf dem Chart. Mit erscheinen der Rezension bricht der Verkauf und die Ausleihe über KindleUnlimited völlig ein.

skizze

Finanziell kann ich damit Leben, weil ich nicht auf die paar Euro angewiesen bin. Aber es ärgert mich und schadet meinem Ego.

Ich möchte auch nicht irgendwen dazu bringen, sofort eine 5-Sterne Rezension zu schreiben. Aber wer den Roman gelesen hat und mit der Geschichte zufrieden war, könnte doch bitte so lieb sein und das dem nächsten Interessenten auch mitteilen. Bitte keinesfalls irgendwelche Lobhudeleien. Eine ehrlich getroffene Aussagen über Handlung, Lesbarkeit und Zufriedenheit sind mir allemal lieber, als irgendwelche Superlative.
Ob und wie sich das auf die Verkaufszahlen auswirkt, werde ich dann mitteilen.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen