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Neuerscheinung

No Title

Der Mai ist vorüber, somit der vierte Teil von STERNENREICH – Rebellen des Imperiums fällig gewesen und heute, pünktlich wie ein Maurer, Online gegangen. Er trägt den Namen Rebellion und ist ab sofort bei Amazon kostenlos über KindleUnlimited, als Kindle-Download (2,99€) oder Paperback (5,99€) zu haben.

Aber genug der Werbung. Der Aufwärtstrend der Verkaufszahlen hat ungebrochen bis kurz vor Ende des Monats angehalten. Auch dieses Mal sind mehr Einheiten über den virtuellen Ladentisch gegangen als im Vormonat. Nach 360 im April waren es jetzt 422 (299 über KindleUnlimited, 93 als eBook und 30 als Paperback). Somit steigt die Gesamtzahl aller verkauften oder über die Leihbibliothek gelesenen Bücher, auf 1359 Stück. Eine Zahl, die ich immer noch ungläubig anstarre.

Seit letzter Woche scheint der Hype aber nun langsam abzuflauen. Am Wetter alleine wird es nicht liegen. Denn das würde ja dann alle Bücher von allen Autoren treffen. Fakt ist leider, dass vier bis fünf Verkäufe je Titel und Tag der Sternenreich-Reihe nicht ausreichen, um in der Rangliste für SF-Romane unter den Top 100 zu bleiben. Auch der Sammelband, mit den ersten drei Teilen, hat noch nicht meine Erwartungen erfüllt.

Das Abrutschen hat natürlich eine geringere Sichtbarkeit zur Folge, was wiederum weniger Verkäufe generiert. Ein Teufelskreis. Ich hoffe, dass ich diesen mit dem vierten Teil der Reihe wieder für einige Zeit durchbrechen kann.

Ansonsten bin ich hin und hergerissen, ob ich die Serie wirklich wie geplant bis Band 10, oder sogar darüber hinaus, fortsetze oder sie bereits etwas früher enden lasse. Unabhängig davon, wie erfolgreich sich die Reihe zukünftig macht oder nicht macht. Mich juckt es nämlich in den Fingern wieder an meinem Großprojekt (Arbeitstitel: Mars) weiterzuarbeiten. Davon hatte ich bis Dezember letzten Jahres bereits 200, der 600 geplanten, Seiten fertiggestellt. Eines geht halt nur.
Dafür, weiterzumachen, sprechen die mittlerweile 15 positiven Rezensionen mit vier und fünf Sternen. Die eine drei-Sterne Rezension fällt dabei nicht ins Gewicht.

Dagegen, dass die Geschichte, umso länger sie läuft, natürlich immer komplexer wird und es schwierig ist, den Überblick zu behalten, damit sich nicht verschiedene Aspekte widersprechen. Das ist ein Prozess, der mit jedem Band immer zeitaufwendiger wird. Und ich schreibe ja gerade erst mal am fünften.

Rezi: CoEvolution – Zwischen den Zeiten

CoEvolution - Zwischen den Welten
Cover: CoEvolution – Zwischen den Welten

Boah. Gnadenlos gut recherchiert. Zumindest macht die Nutzung wissenschaftlicher Termini nicht den Eindruck, als hätte sich die Autorin das einfach nur aus den Fingern gesogen. Dabei geht sie aber geschickt genug ans Werk, dass auch Laien keine Probleme haben dürften, den Ausführungen zu folgen. Alles klingt durchaus plausibel.

Die Stärke der Autorin liegt aber vor allem in der Konversation zwischen den Protagonisten. Da klingt nichts gestellt.

Das CoEvolution das Zombie-Thema nur als Grundgerüst für eine viel weiter gefasste Genre-Dystopie benutzt, dürfte nur Hardcore-Splatter-Fans irritieren. Mich jedenfalls hat der Roman sehr gut Unterhalten. Sehr amüsiert habe ich mich über eine Stelle gegen Ende des Romans, als ich mir die Haltung der beiden versucht habe vorzustellen. (Ich meine die Sache mit dem Wärmekissen, für alle die ihn gelesen haben).

Die Nutzung des Präsens in der Sprache fand ich anfangs zwar etwas ungewöhnlich. Aber wie eine andere Rezensentin bereits schrieb, wird man in die Handlung dadurch beinahe hineingesaugt. Man liest den Text ganz anders. Man hinterfragt viel mehr, was man da gerade liest und nimmt dadurch die Intensität des Textes viel besser war.

Das einzige was ich ein wenig zu bemängeln hätte, wäre die Geschwindigkeit, mit der die Protagonisten ihre Ortswechsel vollziehen. (Aber es sind immer noch Schnecken in Vergleich zu in Kanada gedrehten TV-Serien 😉 )
Ich würde gerne noch viel Positives über das letzte Drittel von mir geben. Das geht aber leider nicht, ohne massiv zu spoilern.
Was M.J. Colletti als Selfpublisher-Autorin da abgeliefert hat, ist allererste Sahne. Und dass sie für ihren nächsten Roman, der noch nicht einmal geschrieben ist, bereits einen Verlag gefunden hat, beweißt das eindeutig.
Ich kann auf jeden Fall jedem eine klare Kaufempfehlung geben.

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Sternenreich – Sammelband 1

Vermutlich war ich heute nicht so richtig ausgelastet. Da habe ich doch, einfach Mal so, die ersten drei Bände von Sternenreich – Rebellen des Imperiums in einem Sammelband vereint, umformatiert und als Kindle-Version (3,99€) und Taschenbuch (224S. 10,99€) schon Online gebracht.

Wer also den Einstieg sucht, findet hier die ideale Gelegenheit dafür. Der Sammelband enthält die Bände Kaiserkind, Para-Urlaub und Echsenblut.

Voraussichtlich am 2. Juni 2017 erscheint dann Band 4 mit dem Namen Rebellion.


Link zu Amazon

Das Science in Science Fiction

Es ist vollbracht. Band vier von „Sternenreich – Rebellen des Imperiums“ ist fertig und bereits zur Korrektur. Das war dieses Mal auch ein hartes Stück Arbeit. Nicht nur, dass mir nach dem ersten Drittel der Computer kaputt gegangen ist. Das vorletzte Kapitel hatte es echt in sich.

Ohne großartig spoilern zu wollen, habe ich meine Protas in eine Situation gebracht, aus der ohne Action herauszukommen, schlichtweg langweilig gewesen wäre. Nun habe ich mir schon beim Schreiben des ersten Bandes versprochen, auf allzu sehr ausufernde Raumschlachten verzichten zu wollen. Aber eine Space-Opera ohne wenigstens ein paar abgefeuerte Raketen geht auch nicht.

Ich bin zwar bekennender Honor Harrington Fan und liebe David Webers seitenlange Beschreibungen mit der genauen Anzahl an Sprengköpfen, Beschleunigungswerten und Auftreffgeschwindigkeiten. Aber auf Dauer kann es ganz schön ermüdend sein. Außerdem nimmt so eine Schlacht bei Weber schon Mal den Umfang zweier meiner Romanhefte in Anspruch. Den Platz habe ich einfach nicht.

Aber, das Wörtchen Science in Science Fiction steht ja nicht umsonst da. Vom Anspruch her versuche ich schon mich zumindest auf pseudowissenschaftlichem Grund zu bewegen. Künstliche Schwerkraft setze ich voraus, Fusionstriebwerke sind Allerweltstechnik und so weiter. Aber die Gesetze der Physik ohne eine Erklärung einfach außer Kraft zu setzen, fiele mir nicht ein. Ein Körper der von A nach B will, muss beschleunigen und abbremsen. Dafür braucht er auch eine gewisse Zeit. Aber wenn vier Parteien über 220 Millionen Kilometer hinweg aufeinander zu und voreinander weg rasen, muss die Abfolge der Ereignisse genau geplant werden.

Und da fiel mir glatt erst jetzt auf, dass ich mir noch fast keine Gedanken über genau diese Dinge gemacht habe. Da habe ich in Band 1 mit ein paar Zahlen um mich geworfen, auf die ich jetzt natürlich Rücksicht nehmen musste. Aber durchdacht waren die nicht. Als Autor muss man immer damit rechnen, dass es Leser gibt, die sich kein X für ein U vormachen lassen und Zahlen nachrechnen.

Wenn ich mich recht erinnere, gab es gerade zu David Webers Honor Harrington Band 1 »Eine Frage der Ehre« die Anekdote, dass die Maßangaben der Schiffe, die er sich ausgedacht hatte, so schlecht waren, dass die Schiffshülle kaum dicker als Alufolie gewesen wäre. Oder so ähnlich.

Glücklicherweise hat das bei mir noch ganz gut funktioniert, nachdem ich mit einer Calc-Tabelle die Werte so lange hin und her geschoben habe, bis sie stimmig waren. So weiß ich jetzt, dass meine Schlachtschiffe mit einer Beschleunigung von 95g/sec² etwa 20 Minuten brauchen um auf ihre Höchstgeschwindigkeit von knapp 11.000km/sec zu gelangen und die Strecke von Transitpunkt A nach Transitpunkt B, also cirka 220 Millionen Kilometer, in etwas unter 6 Stunden zurücklegen. Nur die Raketen müssen noch sehr viel schneller sein. Aber da dort keine Menschen an Bord sind, ist auch kein Trägheitskompensator vonnöten. 🙄

Als ich die ganzen Werte dann hatte, dachte ich, mein Gott, das will doch niemand lesen. Also, habe ich 90% der Zahlenwüste wieder herausgenommen, die vierte Partei einfach ignoriert und das Zusammentreffen auf einen Punkt irgendwo zwischen Band 4, der voraussichtlich am 2.Juni erscheint und Band 5 gelegt. Auf Deutsch, das Technogebabbel auf ein Minimum reduziert und das Problem in eine Rückschau zu Beginn des nächsten Bandes verlagert.

April 2017

Ich fasse mich heute mal kurz. Mitten im Veröffentlichungsprozess des dritten Bands von STERNENREICH – Rebellen des Imperiums – Echsenblut hat sich das Netzteil meines Lieblings-PCs verabschiedet. Das ist nicht weiter tragisch, die Daten sind schließlich in der Dropbox gesichert. Aber auf dem Ausweich-PC musste ich jetzt erst einmal die entsprechende Software installieren und konfigurieren, um die Arbeit fortzusetzen. Anderer Monitor und andere Tastatur. Es gibt kaum etwas schrecklicheres für den Schreibprozess.

Aber egal. Teil drei ist jetzt Online und die Kindle-Version innerhalb der ersten Stunde bereits zweimal verkauft. Und diesmal nicht einmal von mir selbst 😉
361 – Das ist die Zahl der verkauften bzw. über KU gelesenen Romane im Monat April. Das Gros geht dabei auf das Konto von Sternenreich 1 – Kaiserkind (153x) und Sternenreich 2 – Para-Urlaub (164x). Die restlichen 44 Stück verteilen sich auf die fünf anderen Titel mit deutlicher Führung für NEOCHRON – Eine zweite Chance.

Insgesamt sind das jetzt 935 Stück. 821 davon seit Mitte Januar als ich von ePubli zu kdp.Amazon gewechselt bin. Für Mai gehe ich davon aus, dass ich die Gesamtauflage von 1000 Stück überschreiten werde. Hätte mir das jemand vor einem Jahr prophezeit, hätte ich ihm wohl den Vogel gezeigt.

Die Arbeit am vierten Teil von Sternenreich ging bis zum Rechner-Problem gut voran. Da bin ich jetzt bereits bei über 50 Prozent. Er wird den Titel REBELLION tragen und die dramatischen Folgen durch die Amtsübernahme der neuen Kaiserin beschreiben.

Statistik mit Novelrank.com

Als kleiner Statistik-Freak der ich nun einmal bin, und weil ich mittlerweile eine ganz erkleckliche Zahl an Romanen täglich absetze, schaue ich natürlich gelegentlich in meine Verkaufszahlen von kdp.Amazon hinein. Zwei Tools nutze ich dafür regelmäßig. Zum einen natürlich die Angaben die Amazon zur Verfügung stellt. Und zum anderen das kostenlose Novelrank.com.

Letzteres ist schon eine geniale Sache. So, kann man dort auch ähnliche Romane anderer Autoren zum Vergleich heranziehen. Wie Amazon das Ranking berechnet, wird vermutlich auf ewig deren Geheimnis bleiben. Deshalb berechnet Novelrank die Anzahl der Verkäufe rückwärts aus diesem Ranking wieder heraus. Das haut nicht immer hundertprozentig hin. Novelrank macht zum Beispiel keinen Unterschied zwischen TB, ePub und gelesenen Seiten über die Leihbibliothek. Außerdem liegen die errechneten Verkäufe etwa 10 Prozent über den tatsächlichen. Aber immerhin wird stundenweise die Rangliste protokolliert. Und das für wenigstens 90 Tage rückwirkend.

Clever wie ich bin, vergleiche ich den zweiten Band von »STERNENREICH – Rebellen des Imperiums – Para-Urlaub«, seit seiner Veröffentlichung, einfach mal mit dem Perry Rhodan Jubiläumsband 2900, der drei Tage später herausgekommen ist. Die Verkäufe am Kiosk sind da natürlich nicht mit inbegriffen. Sonst wäre der Pabel-Verlag ja mittlerweile Pleite. Aber es erfüllt mich mit Stolz sagen zu können, dass ich im gleichen Zeitraum mehr Romane über Amazon verkauft habe, als die große Konkurrenz. Und das praktisch über den gesamten Zeitraum. Wieso der »Perry« trotzdem einige Zeit lang in der Rangliste über meinem Roman gelegen hat, wird wohl Amazons Geheimnis bleiben. Spielt aber auch keine Rolle. Band 3 mit dem Titel ECHSENBLUT erscheint voraussichtlich Ende kommender Woche. Dann bin ich gespannt, wie es weiter geht.

Skizze

Sternenreich

Stand 16 Uhr wurde STERNENREICH Band 1 – Kaiserkind heute bereits fünfmal gekauft und etwa dreimal komplett über Kindle Unlimited gelesen. Damit kommt der erste Teil meiner Serie jetzt, in nur 14 Tagen seit Erscheinen, auf insgesamt 66 verkaufte und gelesene Einheiten. Vor wenigen Augenblicken dann die Meldung von Amazon, dass die Kindle und Taschenbuch-Versionen nun endlich auch zusammengelegt werden konnten. Platz 10 in der Top100 Rangliste der SF-Jugendbücher und Platz 74 bei den SF-Bestsellern. Da kann ich doch gar nicht anders, als hochzufrieden zu sein. Oder?

Was mir noch fehlt, wäre die eine oder andere Rezension. Weniger die wohlmeinenden von Freunden, als viel mehr die richtigen Motivationsbringer zum weiter machen. Band zwei ist fertig und liegt bereits der Lektorin zur Korrektur vor. Und von Band drei stehen die ersten fünf von 70 Seiten. Wenn die Kritiken von unabhängigen Lesern nun vernichtend wären, würde ich den dritten Teil für einen runden Abschluss nutzen und es damit gut sein lassen. Wenn die Kritiken dagegen hervorragend ausfallen aber den Handlungsbogen so schlagen, dass ich über Band drei hinaus weitermachen kann. Mein Dilemma erkannt? Ich kann nicht wirklich fortfahren, solange ich nicht weiß, ob es sich lohnt. Denn 66 Stück eines ersten Teils zu verkaufen bedeutet ja nicht, dass sich die folgenden Teile ebenso gut verkaufen. Das meine ich natürlich nicht in finanzieller Hinsicht. Endgültige Klarheit habe ich natürlich erst mit Erscheinen des zweiten Bandes Ende März/Anfang April.

Update: Kurz vor Mitternacht. 7 verkauft und 5 über KU gelesen. Platz 5 bei den SF-Jugendbüchern und Platz 58 bei den SF-Bestsellern.

Up

Sternenreich Band 1 ist fertig!

Kennt ihr das? Das Gefühl, wenn man nach Wochen endlich am Ziel angelangt ist und das Ergebnis in den Händen hält? Nun war die Aufgabe, die ich mir diesmal gestellt habe, nicht so gewaltig wie ein kompletter Roman mit 350 Seiten. Es sind NUR etwas über 70 Seiten. Aber der Umfang spielt in so einem Fall keine Rolle. Die letzte Veröffentlichung ist nämlich immer die beste und wichtigste. In diesem Fall auch, weil ich mir das erste Mal ein Korrektorat geleistet habe. Und wenn ich die Menge an korrigierten Stellen betrachte, wird mir ganz anders bei dem Gedanken an den Shitstorm, dem ich mich ohne Korrektorat ausgesetzt hätte. Okay. Vielleicht nicht gleich so krass. Aber negative Rezensionen treffen einen eben immer ins Herz. Mein Dank geht deshalb erst einmal an Janine von Libri Mellior für die schnelle Bearbeitung und den guten Draht zueinander.

70 Seiten? Yesternenreich-1pp, entspricht mit 120.000 Zeichen in etwa einem Heftroman. Denn, STERNENREICH wird eine Serie. Bei Serien ist es wie im Fußball. Nach dem Roman ist vor dem Roman. Deshalb ist der Text für Band 2 auch bereits zu etwa 50 Prozent fertig. Band 3 gibt es klare Vorstellungen und bis Band 10 einen groben Handlungsbogen. Ob und wie weit es darüber hinaus dann weitergeht, hängt dann natürlich von meiner Motivation, sprich den Verkaufszahlen ab.

Seit heute, Montag dem 6.3.2017, ist STERNENREICH – Rebellen des Imperiums Band 1 – Kaiserkind bei AMAZON als Kindle (2,99€) oder Taschenheft (5,99€) verfügbar.

Inwieweit es Sinn macht, sich das Taschenbuch/-heft zuzulegen, weiß ich nicht. Angelegt habe ich es vor allem für mich selbst (zum in den Schrank stellen).

Worum geht es? Natürlich wie immer um Geheimnisse, Verrat und Intrigen. Weltraumschlachten im Sinne des Wortes eher nicht. Was aber nicht heißt, dass es nicht das eine oder andere Gefecht geben würde. So wie in Band 1. Aber das wird keinesfalls die Regel werden. Action ja, aber immer nur Mann gegen Mann.

Der Klappentext:

Das Sternenreich umfasst mehr als 20.000 Systeme und Planeten. Menschen, Menschenabkömmlinge und Fremdwesen leben seit beinahe 500 Jahren weitestgehend friedlich unter der Regierung eines Kaisers und seinem Hof auf Imperium Prime miteinander zusammen.
Das Schlachtschiff NOVALIT, auf Patrouillenfahrt zu den äußeren Systemen, weckt aus zunächst unerfindlichen Gründen das Interesse einer unbekannten Macht. Fremde dringen in das Schiff ein und versuchen einen Fähnrich zu entführen. Dazu benutzen sie ein imperiales Kurierschiff, Codes die nur Angehörige bei Hofe vergeben könnten und die extrem seltenen Para-Gaben eines geheimnisvollen Zwergs.
Steht dieser Überfall vielleicht im Zusammenhang mit der Meldung über das Verschwinden des Kaiser auf dem entfernten Planeten Imperium Prime?

Im weiteren Verlauf der Handlung in den folgenden Bänden, werden die Protagonisten Stück für Stück das Geheimnis der Fremden Angreifer aufklären, vielleicht den Kaiser wiederfinden, ergründen wer oder was die Goa ist oder sind und Antworten auf einige Fragen finden, die jetzt noch gar nicht gestellt wurden. Ich will nicht behaupten, dass das episch wird. Aber die Notizen, die ich mir gemacht habe, sind bereits jetzt sehr unübersichtlich.

Ich hoffe der geneigte Leser hat Spaß dabei und gibt bei Amazon die eine odere andere Bewertung ab. Für Fragen und Anregungen bin ich übrigens immer offen.

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