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  • Zombiecalypse Kapitel 26

    Kapitel 26 steht jetzt. Da hatte ich einen wahren Horror vor. Ist naturgemäß etwas dialoglastig und auch etwas länger. Schließlich sollten ein paar Hintergründe für die Existenz der Kaserne preisgegeben werden.
    Die treten aber, in Anbetracht des Nebenthemas sogar etwas in den Hintergrund. Die Behandlung von sexueller Abhängigkeit von Jugendlichen in einem Zombie-Roman? Klingt absurd, oder? Natürlich kann ich dem Thema mit ein paar wenigen Sätzen auch nicht gerecht werden. Ich habe das Thema lediglich als Beispiel für die Veränderung der Einstellung von Menschen zu Gut und Böse herangezogen.
    Die Idee dazu kam mir schon relativ früh, etwa als ich das dritte oder vierte Kapitel geschrieben habe. Gleich vorweg. Eine Darstellung ebenjener Praktiken wird es nicht geben. Es geht nur um die Auswirkungen. Aber empfindet ihr das Thema in solch einem Roman als deplatziert? Begebe ich mich damit auf zu dünnes Eis?

    Auf jeden Fall geht es im nächsten und übernächsten Kapitel wieder um das, was man in einem Zombie-Roman nun mal erwartet.

    Zombiecalypse


  • Novelrank.com

    Ich habe keine Ahnung, ob ich hier einen Geheimtipp verrate oder ich nur aus dem Mustopf komme. Aber jeder, der als Autor tätig ist und seine Verkäufe über Amazon gespannt beobachtet, sollte auch mal einen Blick auf Novelrank.com werfen. Der Service ist völlig kostenlos und bietet einen interessanten Blick auf die Zusammenhänge zwischen Verkaufszahlen und Ranglistenposition. Amazon ist sicherlich nicht bereit die tatsächlichen Verkaufszahlen zu nennen. Aber der Algorithmus den Novelrank.com benutzt, rechnet die vermutlichen Zahlen aus der Ranglistenposition rückwärts wieder heraus. Und, soweit ich das beurteilen kann, ziemlich exakt. Es scheinen zwar gelegentlich noch andere Faktoren eine Rolle zu spielen. So ist es mir unerklärlich warum mir für den 30. März 10 Verkäufe von Sternenreich Band 1 zugerechnet werden, obwohl an diesem Tag nur zwei über die Leihbücherei gelesen wurden. Aber ansonsten stimmen an den anderen vier Tagen, seit denen ich meine Bücher jetzt beobachte, die Angaben ganz exakt. Und das ist gruselig. Vor allem, weil man das auch mit Titeln anderer Autoren machen kann. Fitzeks AchtNacht zum Beispiel. Ich sag jetzt nicht wie viel Bücher er verkauft hat. Das kann jeder selber nachschauen. Aber dagegen sind meine Zahlen natürlich klein und mickrig.

    Voraussetzung dafür, dass man Titel verfolgen kann, ist eine Funktion, die sich Track Book nennt. Nur wenn IRGENDJEMAND einen Titel bereits verfolgt, kann man die Werte einsehen. Wenn es noch keiner tut, kann man das tracken damit selber starten. Bis aussagekräftige Zahlen und schön gestaltete Charts vorliegen dauert es natürlich dann ein paar Tage.

    Interessant ist es für Statistik-Freaks wie mich allemal. Vor allem, weil mich Amazon für die letzten zwei Tage, wegen eines angeblichen phishing-Versuchs auf meinem Konto, ausgesperrt hatte. Vermutlich liegt der Grund eher darin, dass ich für unseren Urlaubstrip meinen Tablet-PC das erste Mal zur Abfrage benutzt hatte.

    Ansonsten kann ich für Sternenreich Band 1 – Kaiserkind die Rezensionen Nummer zwei und drei mit einem tollen Resultat vermelden. Die beiden stammen aus der kürzlich gelaufenen Leserunde bei LovelyBooks.com, aus der hoffentlich noch mehr kommen werden. Aber da bin ich zuversichtlich.

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  • Sternenreich – Leserunde

    Noch vier Tage bis zum Ende der Bewerbungsphase bei LovelyBooks.de. Keine Ahnung warum ich gedacht habe, dass sich alle um die Plätze in der Leserunde dort reißen würden. Bislang haben sich erst fünf Bewerber gefunden. Dabei verkauft sich der Roman bislang sogar ausgesprochen gut. Stand heute früh, hat Sternenreich – Band 1 – Kaiserkind bereits 109 Leser gefunden. Das verschafft dem Roman sogar immer wieder mal für kurze Zeit einen mittleren Platz in der Top 100 Rangliste für SF bei Amazon.

    Leider ist gleichzeitig die Zurückhaltung, was Rezensionen anbelangt, ziemlich ausgeprägt. Deshalb setze ich sehr auf die Leser dort. Denn das ist eine der Bedingungen, dass man umsonst Lesen darf, wofür andere Geld bezahlen. Man ist gehalten seine Meinung zu äußern. Dabei erwarte ich als Autor keineswegs nur Lobhudelei. Ich freue mich natürlich riesig, wenn es Fünf-Sterne Bewertungen hagelt. Aber der Sinn der Sache ist vor allem, seine Schwächen vorgehalten zu bekommen. Nur wenn der Autor, in diesem Fall eben meine Wenigkeit, weiß, woran er arbeiten muss, kann er sich verbessern. Das hilft zwar dem zweiten Band nicht mehr, der ist bereits im Korrektorat, aber den noch folgenden. Die ersten beiden Kapitel von Band 3 stehen schon und für Band 4 und 5 habe ich zwei grobe Skizzen vorgezeichnet. Wenn die Akzeptanz nicht das gewünschte Maß erreicht, kann ich den Handlungsverlauf zu einem runden Abschluss bringen oder im anderen Fall den Bogen der Geschichte erheblich weiter spannen. Auf jeden Fall habe ich nicht vor Fragen offen zu lassen.

    Derweil schlagen sich meine anderen fünf Romane noch ganz passabel. Der Hype vom Beginn der Neu-Veröffentlichung ist zwar vorbei. Aber zusammen genommen gingen hier auch nocheinmal 60 Einheiten über den Ladentisch. Freuen tut mich in dem Zusammenhang, dass auch die NEOCHRON-Trilogie als ganzes so gut läuft. Offenbar gefällt weit mehr als der Hälfte der Leser, der jeweils vorangegangene Band so gut, dass sie auch den nächsten erwerben. Am schwächsten läuft, mit nun insgesamt 35 Stück, noch ARBULON.


  • Leserunde bei LovelyBooks

    Wochenlang habe ich darüber gerätselt, was zur Hölle eine Leserunde sein und wie so etwas ablaufen soll. Bin aber nie dazu gekommen mich damit näher zu befassen. Hab ich jetzt gemacht. Wenn man bei LoveleyBooks registriert ist, kann man sich als Leser um eine der zehn Print- oder zehn eBook-Versionen bewerben. Bedingung ist dann dort Kommentare oder eine Rezension bei Amazon zu hinterlassen. Ein wenig Bammel vor dem Urteil habe ich zwar schon, freue mich aber trotzdem darauf, wie STERNENREICH – Band 1 – Kaiserkind ankommt.


  • Arbulon

    3d-arbulonArbulon, der Algenblob von einer fremden Welt, hat es auf die Erde verschlagen. Die grüne geleeartige Masse ist ausgeschickt worden, um den fortbestand der eigenen Art zu sichern. Seit 1945 manipuliert er im geheimen die Erinnerungen der Menschen und verspricht seiner Gefolgschaft, sie in eine angenehme Zukunft zu führen. Abtrünnige Vertraute die Angst vor der Zukunft haben und gierige Geheimdienste die von ARBULONS Möglichkeiten profitieren wollen, formieren sich über die Jahre hinweg als Gegner. Aber weder seine Vertrauten noch ARBULONS Gegner können ihren eigenen Erinnerungen trauen. Denn jetzt holt ARBULON zum entscheidenden Schlag aus.

    Die nächsten Tage über steht ARBULON kostenlos als Kindle-Version bei Amazon zum Download zur Verfügung.