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Monat: Juni 2019

›Todeszone: Berlin‹. Klingt martialisch, oder?

 Ich will nicht verhehlen, dass es in diesem Buch auch heftig zur Sache geht. Aber, wer erwartet das sich ganz Berlin in eine Zone voller Zombies verwandelt hat, liegt damit etwas daneben. Nicht jeder meiner potenziellen Leser kann etwas mit Zombies anfangen. Deshalb habe ich für ›Todeszone: Berlin‹ einen etwas anderen Ansatz gewählt und die VB, die verrückten Berliner, geschaffen. Natürlich in der Hoffnung Zombie-Fans und Zombie-Verweigerer gleichermaßen zu begeistern.

Worum es geht? Eine chinesische Sonde hat von seinem Rendezvous mit einem Asteroiden Proben eines Silizium ähnlichen Stoffes mit zurück zur Erde gebracht und landet selbsttätig nur wenige Kilometer nordwestlich von Berlin. Kurz nach der Landung entladen sich dann gewaltige elektromagnetische Impulse, die jede Technik innerhalb eines fünfundzwanzig Kilometer Umkreises außer Gefecht setzt.

Flugzeuge fallen vom Himmel, Fahrstühle bleiben stecken und überall geht das Licht aus.

Aber die außerplanmäßige Rückkehr der Sonde hat nicht nur Folgen für die Technik innerhalb dieser Zone. Auch die Menschen selbst müssen darunter leiden. Es befällt sie zwar nicht der sonst übliche Virus, der sie umbringt und fortan gierig nach Menschenfleisch lechzen lässt.

Aber ihre Körperchemie spielt verrückt. Sie verlieren jegliche Hemmungen bei gleichzeitig gesteigerter Aggressivität. Intelligenz und zivilisiertes Benehmen scheinen sich zu verflüchtigen und sie verwandeln sich beinahe wieder in Menschen der Steinzeit. Sie gehen aufeinander los und schlagen sich ohne Rücksicht auf Verluste die Schädel ein.

Mit zunehmender Erschöpfung ändert sich ihr Verhalten jedoch und alle Betroffenen scheinen einen vermeintlichen Ruf zu vernehmen, der sie zu seinem Ursprung lockt – der gelandeten Sonde außerhalb von Berlin.

In all dem Chaos gibt es jedoch auch Menschen, die nicht davon betroffen sind. Erik Engel, ein durchschnittlicher mit-Dreißigerjahre Single, der beim Baden mit einem Mal feststellen muss, dass plötzlich alle Lichter aus sind. Oder die 17-jährige Katja Wellmann von nebenan, die das Wochenende bei ihrem geschiedenen Vater verbringt und nun von ihm gejagt wird, obwohl er sich doch gerade noch alle Mühe gegeben hat ihren Aufenthalt bei ihm so angenehm wie möglich zu gestalten.

Dann gibt es da noch das Team von Hauptfeldwebel Haase, das in einem Helikopter auf dem Weg zur vermuteten Landestelle der Sonde unterwegs war, um sie so schnell wie möglich vor dem zugriff ausländischer Kräfte zu sichern, bis die Hauptmacht der Bundeswehr eintrifft. Das Kommando Spezialkräfte landet dabei recht unsanft weitab von seinem Ziel, was die Männer aber nicht davon abhält ihren Auftrag zu erfüllen. Denn auch die »ausländischen Kräfte«, die entsandt wurden, um aus der Sonde zu bergen, was auch immer sie mitgebracht hat, entgehen der Verwandlung.

Während die Regierung fast vollzählig in einem Bunker unter dem Reichstag eingeschlossen und damit abgeschnitten von der Außenwelt ist, übernimmt ein Krisenstab der Bundeswehr die Leitung und versucht in die Zone, die immerhin zweidrittel von Berlin und das ganze nordwestliche Umland umfasst, einzudringen und Hilfe zu leisten. Doch durch die immer wieder auftretenden EMP und die amoklaufenden Berliner gestaltet sich das schwieriger als gedacht. Nur durch den Einfallsreichtum einiger Soldaten, gelingt es eine alte Dampflok in Betrieb zu setzen und bis an den Ursprung des Chaos vorzudringen.

Das sind eine Menge Charaktere und es war nicht einfach auf den etwa 380 Seiten niemanden zu kurz kommen zu lassen. Aber ich denke, es ist mir ganz gut gelungen und den Leser erwartet ein kurzweiliges Abenteuer mit Thriller Elementen in einem dystopischen Umfeld, dass schlüssig auch nicht Zombie-Fans begeistern kann.

›Todeszone: Berlin‹ erscheint voraussichtlich Ende August / Anfang September als eBook und Taschenbuch bei Amazon.

10.000

Portrait

10.000 – Bitte was? – Bücher. Die Gesamtauflage aller meiner verkauften Bücher hat soeben die Zahl 10.000 erreicht. Sorry, aber ich platze förmlich vor Stolz. Mir bricht der Schweiß aus allen Poren bei dem Gedanken – okay, könnte natürlich auch am Wetter liegen – aber dennoch.

Habe ich mir das zu Beginn meiner »Selfpublisher-Karriere« vorstellen können? Kaum. Nicht mal ansatzweise.

Obwohl – davon zu Träumen ein Bestseller-Autor zu werden ist natürlich erlaubt, aber das zu erreichen ist für die breite Masse der Schreibenden wohl eher unrealistisch. Neben handwerklichem Geschick gehört da auch eine Menge Glück dazu.

Aber, so gigantisch sich eine Gesamtauflage 10.000 Stück auch anhört, ist es auf drei Jahre und elf Bücher gesehen kaum der Rede Wert. Leben kann man nämlich selbst von diesem Ergebnis leider nicht.

Ich würde mich deshalb nicht einmal als Mid-List- und schon gar nicht als Bestseller-Autor sehen. Für letzteres müsste man wohl wenigstens das zehnfache an Verkäufen vorweisen können.

Glücklicherweise muss ich nicht vom Schreiben leben. Ich tue es hauptsächlich aus Spaß an der Freude. Und, wenn sich wenigstens die Kosten wieder hereinholen lassen – umso besser.

Bis auf zwei haben alle meine Romane das geschafft.

Ich gehe aber davon aus, dass selbst der Nischenroman/Horror-SF-Western GUS MASTERS bis zum Ende des Jahres und ›STERNENREICH – Die letzte Kaiserin‹ irgendwann einmal im Plus sein werden. Beide sind auf einem guten Weg. Nicht so schnell, wie es bei den Zombiecalypse-Romanen der Fall war. Aber, immerhin.

Ob mir noch einmal so ein »Seller« wie Zombiecalypse gelingt? Ich hoffe es natürlich. Ich baue da voll auf ›Todeszone: Berlin‹, der Ende August/Anfang September erscheinen wird und seinen potenziellen Nachfolger ›Todeszone: Erde‹, der aber erst für 2020 angedacht ist. Vor kurzem habe ich mit der Arbeit an GUS MASTERS: Der Baron‹ begonnen und plotte gleichzeitig meinen Ausflug in die Fantasy-Welt von ›Lux Lucem‹. Ihr seht, ich bin voll im Stress. Schließlich ist der Traum ein Bestseller-Autor zu werden immer noch da.

Todeszone: Berlin DEMNÄCHST

Todeszone: Berlin – Cover

Die Abonnenten meines Newsletters wissen es schon seit ein paar Tagen und haben vorab bereits exklusiv das Cover meines nächsten Romans zu sehen bekommen. Heute dürfen alle anderen auch mal gucken. Giusy Amé von MagicalCover hat wieder ganze Arbeit geleistet und es nach meinen Wünschen gestaltet.

Den Roman dazu habe ich nach drei Monaten harter Nachtarbeit auch endlich abgeschlossen. Bis zur Veröffentlichung dauert es allerdings noch ein klein wenig. Das Lektorat ist im Moment leider ein wenig ausgelastet.

Das gibt mir jedoch die Zeit noch nach bis zu 10 Testlesern zu suchen und Änderungen vorzunehmen, falls dabei jemandem etwas auffallen sollte.

Wenn also der eine oder andere gerne Todeszone: Berlin als eBook vor allen anderen lesen möchte, kann er/sie sich gerne bei mir melden. Sollte es mehr Interessenten geben, als gedacht, lasse ich allerdings das Los entscheiden.

Die Print-Version wird voraussichtlich etwa 380 Seiten umfassen, ist also ein klein wenig umfangreicher als die ZOMBIECALYPSE – Romane. Es ist nicht wirklich ein Zombie-Roman, auch wenn die VB, die verrückten Berliner, alle klassischen Anzeichen zeigen. Aber echten Splatter gibt es hier nicht. Viel mehr steht die Spannung, die Action und einiges an Humor im Vordergrund. Und wer die ZOMBIECALYPSE-Bücher gelesen hat, wird auch den einen oder anderen Querverweis entdecken.

Wenn dann am Ende noch die eine oder andere Rezension dabei herausspringt, macht mich das natürlich zusätzlich glücklich. Aber ich bin schon mit ein paar Meinungsäußerungen unter diesem Beitrag oder den dann kommenden Facebook-Posts zufrieden.

Klappentext (Entwurf)
Die Gesteinsprobe eines Asteroiden, die mit einer chinesischen Sonde zurück zur Erde gelangt, verwandelt Millionen von Berlinern in wilde Bestien und lässt die ganze Stadt im Chaos versinken. Nur wenige Menschen hatten das Glück nicht ›erleuchtet‹ zu werden.
Darunter ein Team des ›Kommando Spezialkräfte‹, dass zur Sicherung der Landestelle ausgeschickt worden war und nun weit entfernt mit dem Hubschrauber abstürzt. Sich wiederholende elektromagnetische Impulse, sogenannte EMP, verhindern das Eindringen von außen in die Todeszone: Berlin.
Nur Hauptfeldwebel Haase und seinem Team kann es gelingen die Bedrohung auszuschalten. Dafür müssen sie nur zu Fuß und an tausenden von mordlüsternen Kreaturen vorbei, einmal quer durch halb Berlin, bis zum Landeplatz der Sonde vordringen.
Und ob das unerwartete Auftauchen einiger chinesischer Wissenschafts-Soldaten hilfreich ist oder zu einem Problem wird, muss sich auch erst noch erweisen.

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