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Monat: Juni 2019

10.000

Portrait

10.000 – Bitte was? – Bücher. Die Gesamtauflage aller meiner verkauften Bücher hat soeben die Zahl 10.000 erreicht. Sorry, aber ich platze förmlich vor Stolz. Mir bricht der Schweiß aus allen Poren bei dem Gedanken – okay, könnte natürlich auch am Wetter liegen – aber dennoch.

Habe ich mir das zu Beginn meiner »Selfpublisher-Karriere« vorstellen können? Kaum. Nicht mal ansatzweise.

Obwohl – davon zu Träumen ein Bestseller-Autor zu werden ist natürlich erlaubt, aber das zu erreichen ist für die breite Masse der Schreibenden wohl eher unrealistisch. Neben handwerklichem Geschick gehört da auch eine Menge Glück dazu.

Aber, so gigantisch sich eine Gesamtauflage 10.000 Stück auch anhört, ist es auf drei Jahre und elf Bücher gesehen kaum der Rede Wert. Leben kann man nämlich selbst von diesem Ergebnis leider nicht.

Ich würde mich deshalb nicht einmal als Mid-List- und schon gar nicht als Bestseller-Autor sehen. Für letzteres müsste man wohl wenigstens das zehnfache an Verkäufen vorweisen können.

Glücklicherweise muss ich nicht vom Schreiben leben. Ich tue es hauptsächlich aus Spaß an der Freude. Und, wenn sich wenigstens die Kosten wieder hereinholen lassen – umso besser.

Bis auf zwei haben alle meine Romane das geschafft.

Ich gehe aber davon aus, dass selbst der Nischenroman/Horror-SF-Western GUS MASTERS bis zum Ende des Jahres und ›STERNENREICH – Die letzte Kaiserin‹ irgendwann einmal im Plus sein werden. Beide sind auf einem guten Weg. Nicht so schnell, wie es bei den Zombiecalypse-Romanen der Fall war. Aber, immerhin.

Ob mir noch einmal so ein »Seller« wie Zombiecalypse gelingt? Ich hoffe es natürlich. Ich baue da voll auf ›Todeszone: Berlin‹, der Ende August/Anfang September erscheinen wird und seinen potenziellen Nachfolger ›Todeszone: Erde‹, der aber erst für 2020 angedacht ist. Vor kurzem habe ich mit der Arbeit an GUS MASTERS: Der Baron‹ begonnen und plotte gleichzeitig meinen Ausflug in die Fantasy-Welt von ›Lux Lucem‹. Ihr seht, ich bin voll im Stress. Schließlich ist der Traum ein Bestseller-Autor zu werden immer noch da.

Todeszone: Berlin DEMNÄCHST

Todeszone: Berlin – Cover

Die Abonnenten meines Newsletters wissen es schon seit ein paar Tagen und haben vorab bereits exklusiv das Cover meines nächsten Romans zu sehen bekommen. Heute dürfen alle anderen auch mal gucken. Giusy Amé von MagicalCover hat wieder ganze Arbeit geleistet und es nach meinen Wünschen gestaltet.

Den Roman dazu habe ich nach drei Monaten harter Nachtarbeit auch endlich abgeschlossen. Bis zur Veröffentlichung dauert es allerdings noch ein klein wenig. Das Lektorat ist im Moment leider ein wenig ausgelastet.

Das gibt mir jedoch die Zeit noch nach bis zu 10 Testlesern zu suchen und Änderungen vorzunehmen, falls dabei jemandem etwas auffallen sollte.

Wenn also der eine oder andere gerne Todeszone: Berlin als eBook vor allen anderen lesen möchte, kann er/sie sich gerne bei mir melden. Sollte es mehr Interessenten geben, als gedacht, lasse ich allerdings das Los entscheiden.

Die Print-Version wird voraussichtlich etwa 380 Seiten umfassen, ist also ein klein wenig umfangreicher als die ZOMBIECALYPSE – Romane. Es ist nicht wirklich ein Zombie-Roman, auch wenn die VB, die verrückten Berliner, alle klassischen Anzeichen zeigen. Aber echten Splatter gibt es hier nicht. Viel mehr steht die Spannung, die Action und einiges an Humor im Vordergrund. Und wer die ZOMBIECALYPSE-Bücher gelesen hat, wird auch den einen oder anderen Querverweis entdecken.

Wenn dann am Ende noch die eine oder andere Rezension dabei herausspringt, macht mich das natürlich zusätzlich glücklich. Aber ich bin schon mit ein paar Meinungsäußerungen unter diesem Beitrag oder den dann kommenden Facebook-Posts zufrieden.

Klappentext (Entwurf)
Die Gesteinsprobe eines Asteroiden, die mit einer chinesischen Sonde zurück zur Erde gelangt, verwandelt Millionen von Berlinern in wilde Bestien und lässt die ganze Stadt im Chaos versinken. Nur wenige Menschen hatten das Glück nicht ›erleuchtet‹ zu werden.
Darunter ein Team des ›Kommando Spezialkräfte‹, dass zur Sicherung der Landestelle ausgeschickt worden war und nun weit entfernt mit dem Hubschrauber abstürzt. Sich wiederholende elektromagnetische Impulse, sogenannte EMP, verhindern das Eindringen von außen in die Todeszone: Berlin.
Nur Hauptfeldwebel Haase und seinem Team kann es gelingen die Bedrohung auszuschalten. Dafür müssen sie nur zu Fuß und an tausenden von mordlüsternen Kreaturen vorbei, einmal quer durch halb Berlin, bis zum Landeplatz der Sonde vordringen.
Und ob das unerwartete Auftauchen einiger chinesischer Wissenschafts-Soldaten hilfreich ist oder zu einem Problem wird, muss sich auch erst noch erweisen.

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